Herzlich Willkommen

3. Okt, 2018
Wanderferien eingereicht.
Hallo Leute,
juhu alle Ferien sind für nächstes Jahr eingegeben. Auch von meinem ersten Boss habe ich die Zustimmung, dass ich gehen darf. Jetzt fehlt nur noch das OK von der SBB Cargo.
Dann geht es los mit Organisieren und planen, kann es kaum erwarten...
Gruss Swiss - Opa
25. Aug, 2018
news
Warum?
Also ich bin jetzt schon ganz zappelig, der Arzt sagte zu mir klar kannst du auf den Trail, ohne Einschränkungen. Das freut mich doch juhu langsam geht es vorwärts mir der nächsten Reise.
Viele Fragen tauchen halt auch auf von mir meiner Partnerin oder von Euch allen. Ein paar kann ich beantworten. Viele Fragen mich warum machst du sowas oder wieso tust du dir das an… Das warum oder wieso kann ich mit einem Satz nicht beantworten. Es sind viele Faktoren die dem eine Antwort geben. Es ist die Herausforderung an sich, auch das Planen und Organisieren macht mir jetzt schon Spass. Es ist bei mir halt so wenn ich in der Natur bin, alleine sein, keine Ahnung haben was nach der nächsten Wegbiegung auf mich wartet, das freut mich und macht Spass. So Abenteuerlich wie es klingt, ist es auch. Ich weiss manchmal nicht ob es Montag ist oder was für ein Tag auch immer, egal auch weiss ich nicht was in der Welt passiert, es ist mir egal. Das Handy, ja ein sehr nützlicher Begleiter mache Fotos und wenn ich Verbindung habe schreibe ich ein paar SMS an die Lieben Zuhause. Aber für mehr brauche ich es nicht, ich habe ja auch nicht viel Akku und der sollte für Notfälle noch reichen. Es ist die Ruhe, die Freiheit. Ich kann abschalten, mich wieder besser kennen lernen, über vieles nachdenken. Einen Fuss vor den andern setzen und versuchen es zu geniessen. Glaubt mir, es liest sich einfach, aber das ist harte Arbeit. Wir alle vergessen was geniessen ist. Wir haben alles und können alles, haben wir etwas nicht, kaufen oder besorgen wir es uns einfach. Aber die einfachen Sachen, wie geniessen oder auf etwas zu verzichten um es zu schätzen es wieder zu haben. Beispiele habe ich genug. Du wanderst 6 Tage und du spürst irgendein verlangen, du kommst aber nicht darauf… da liegen sie 4 schöne grosse Äpfel nimm dir einen und beiss rein. Diese süsse, saftige und wohlschmeckende Flüssigkeit rinnt deinen Hals hinunter. Das ist der Genuss den ich meine. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Nach Tagen wieder mit der Partnerin zu sprechen, sich viel zu erzählen haben, ja und das Gefühl nach Sehnsucht und Nähe. Es auch zuzulassen und auch Tränen zu vergiessen. Daraus Kraft und Energie zu entwickeln sich freuen auf das nach Hause und eine Umarmung zu bekommen sie zu geniessen, erleben. Das kann ich aber nur wenn ich weg war und merke was gefehlt hat im Alltag, das Geniessen hat man verlernt. Ich geh auch auf den Trail, weil ich sehr gerne Reise, neue Leute kennenlerne und alte Kumpels wiedersehen kann. Klar liebe ich auch mein ganzer Plunder, die Ausrüstung. Mein Zelt also das TarpTend, einfach der Hammer, und doch habe ich schon noch ein leichteres und noch besseres gesehen. Noch leichter, kleiner zusammenfaltbar, ohne zu silikonieren in einer Minute aufgestellt (mit etwas Übung). Ich hatte einmal auf den letzten Trails das Glück einer tollen wolkenlosen Nacht. Ich konnte nur im Moskitonetz vom TarpTend`s schlafen. Das war nicht einfach, erstens war es zuerst rabenschwarz und alles bewegte sich, (nun das Gefühl war so). Es kann ja nichts hinein, so versuchte ich mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Da sah ich ihn… den Sternenhimmel, so viele kleine und grosse Sterne. Immer mehr sah ich, der Anblick dieses Wunders kann ich nicht vergessen. Zuhause auf dem Balkon habe ich mich manchmal gefragt wo sind die Sterne hin, die können nicht einfach weg sein. Wir sehen sie nicht, weil wir uns die Zeit nicht nehmen, an eine Stelle zu gehen wo es weniger Lichtquellen hat. Einen Klappstuhl mitnehmen, ein Bier oder sonst was Gutes, sich bewusst in den Stuhl fallen lassen auch im Geiste, und den Himmel beobachten einfach so.

Sich Zeit nehmen für ganz kleine Sachen, wir können das nicht mehr und das ist schade.

Es gehört sich nicht als Erwachsener in eine Pfütze zu springen, oder auf einem Berg der mühsam war, hinunter zu brüllen einfach nur weil es guttut. Manchmal tut es weh, wenn ich sehe wie die Leute den ganzen Tag rumrennen und am Abend keine Zeit mehr haben für sich. Der Abend ist Organisiert das Essen auch, was kommt im TV, was kommt wann. Draussen am Himmel habt Ihr soviel zu sehen und keiner sieht es. Gratis
Wau du hast Mut du traust dich was, also wenn ich Geld hätte und so viel Ferien ich würde es auch machen, aber ich habe noch viele Sachen zu erledigen und und und.. Ja ich habe Ferien 6 Wochen ja, auch habe ich etwas erspartes. Nur eine Frage an dich: Wieviel hat dich dein letzter Urlaub gekostet? Mit Flug und Hotel Essen Nebenauslagen? 2000 Franken für 2 Wochen? Mein Flug retour kostet 1100 die restlichen 900 reichen zwar nicht ganz aber fast für 7 Wochen wandern, der km kostet mich ca. 1.80 Franken. Genau 1620 Franken ja ca. 3000 Franken kosten mich die 2 Monate. Jetzt kommt Ihr ins Grübeln, vielleicht. Vielleicht fehlt einigen von Euch den Mut es zu tun. Das ist auch ein sehr grosser Schritt auch von mir. Ja ich habe natürlich eine tolle Partnerin ohne Sie würde das ganze auch nicht funktionieren. Sie gibt mir Halt und Mut es nochmals zu machen, und das ist nicht selbstverständlich. Da habe ich echt Glück gehabt das wir uns gefunden haben.
Manchmal frage ich mich selber wofür mache ich das. Ich denke, diese Frage kann ich nicht einfach beantworten. Es ist vielleicht weil ich der Mensch bin, der gerne alles abgeschlossen hat, so angefangenes nicht fertiges ist halt nicht mein Ding. Vielleicht bin ich ein Zappelphilipp und der Trail beruhigt mich etwas. Auch habe ich Angst es nicht zu schaffen, sich zu verletzen oder einfach das ungewisse halt auch. Die Leute was reden sie? Sind Sie schadenfreudig, wenn ich es nicht schaffe? Nun mittlerweile prallen solche Sachen immer besser an mir ab, denn insgeheim sind diese Leute die stillen Bewunderer, sie würden es auch gerne machen, getrauen sich aber zu wenig.
Wandern ist mein Hobby und alles was damit zusammen hängt macht mir Freude. Heute habe ich meinen Chef gesehen und habe noch mit Ihm über die Ferien gesprochen. Er sagte mir ganz klar das die Fakten eigentlich klar sind in meiner jetzigen beruflichen Situation, doch da ich schon seit bald einem Jahr eigentlich auf eine längere Reise zusteuere, könne man sicher ein oder beide Augen zudrücken und es mir gewähren. Er müsse aber noch mit meinem jetzigen Gruppenchef sprechen. Das freute mich aber schon sehr …
Bis bald wieder Michu.
14. Aug, 2018
der Geist der mich nicht loslässt
Ich geh wieder.
Nun es musste ja so kommen… ich plane eine weitere Reise zum Trail..
Ich kann es Euch nur so erklären: Es ist ein Geist oder Virus, irgendetwas will, dass ich weiter mache und mich noch ein weiteres Mal auf dieses Abenteuer einlassen muss.. Ein innerlicher fortlaufender Prozess der dich irgendwann nicht mehr loslässt und wenn es ausbricht kannst du es nicht mehr aushalten, DU musst auf den Trail … das Gute: es gibt noch keine Tabletten die dir das Gefühl nehmen können.
Also ich geh, also ich möchte gehen und dort weiterzuwandern wo ich aufgehört habe. Als erstes habe ich meine Ferien im 2019 so eingeteilt dass ich noch 4 Wochen dazu nehmen kann. Das heisst ich möchte 8 Wochen in die USA gehen und davon 7 Wochen auf dem AT Wandern und geniessen. Wie weit ich komme, weiss ich nicht das wird sich zeigen. Als nächstes noch der Kontrolle beim Dr. wenn der grünes Licht gibt bin ich auf dem sehr guten Weg zur Reisevorbereitung.
Da ich in den Wanderjahren schon sehr viel Material zusammen gekauft habe, muss ich nichts oder fast nichts kaufen. Meine grösste Sorge wird wie immer meine Schuhe sein… da freu ich mich aber schon darauf neue Modelle auszuprobieren.

juhuu ich freu mich auf das nächste Abenteuer… bis bald Swiss -Opa
Wie weiter
Ich hatte genug Zeit um über das weiter machen auf diesem Trail nachzudenken. Nun ich habe mich entschieden, hier endet für mich eine lange sehr schöne, schweisstreibende, anstrengende Reise, mit vielen positiven Eindrücken, die ich nicht in Worten fassen kann. Bilder die ich nicht fotografieren oder beschreiben kann. Momente die eine Sekunde dauerten, aber lange in mir vorhanden sein werden. Freundschaften, die sicher lange halten werden. Die Hilfsbereitschaft vieler fremden Leute überraschte mich sehr. Ich konnte mit einem halben Liter Wasser für strahlende Augen sorgen. Was ein Apfel für ein wohliges Gefühl erreichen kann, könnt Ihr Euch nicht vorstellen. Was ein Schluck Coca-Cola für eine Erfrischung auf höchstem Niveau ist. Ich habe Material ausprobiert und viel über die ganze Materialschlacht gelernt. Ich werde immer an die schönen Momente dieses Weges denken, in mir behalten und mich daran errinnern, was ich geleistet habe. Den inneren Schweinehund habe ich ein paar Mal überwunden und ich weiss jetzt ungefähr was ich leisten kann und was nicht. Der Appalachian Trail hat mich gestärkt, physisch aber auch psychisch. Jeder der Ihn geht und Ihn auch fertig macht bewundere ich sehr. Ich habe einen Drittel absolviert und bin stolz auf das Geleistete. Ich weiss noch nicht, was bei mir als Nächstes ansteht. Sicher ist, ich werde weiterwandern, wo? Das kann man vielleicht hier lesen.
Ich Danke allen, die mich in irgendeiner Form unterstütz haben, wie vor zwei Jahren und auch jetzt wieder. Ein paar Leute Möchte ich doch hier gerne Namentlich erwähnen: meine Partnerin Gisela Probst, meine tollen Kollegen Marc Zollet und Melanie Auderset. Meine Schwester Simone Zaugg und Alain Zwygart, mein Vater Gerber Hans, die zwei ehemaligen WG Kumpels Wendelin Spicher und Marcel Hostettler, meinem Sohn Sascha Zaugg ohne Euch wären beide Vorhaben undenkbar gewesen Herzlichen Dank.

Egal wie weit der Weg ist, man muss den ersten Schritt tun.
Mao Tsedong (1893 - 1976)
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Kultur und Reisen.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise! Von Wilhelm Busch (1832 - 1908)
Bye und auf Wiedersehen.
Ich wünsche jedem einen guten Hike gute Km oder Meilen, wo auch immer Ihr die macht.
Euer Swiss – Opa
Gedanken zum Trail
Es hat sich in den letzten zwei Jahren schon sehr viel verändert und ist für mich nicht mehr ein Weitwanderweg wie ich ihn vor zwei Jahren erlebt hatte. Es sind sehr viele Leute auf dem Trail und somit hat sich auch der Abfall überall vermehrt. Ich erinnere mich an eine Wasserstelle, wo sich so viel Plastik und Essenreste angehäuft hatte, dass ich lieber 2 Stunden ohne Wasser wanderte als nur einen Tropfen Wasser von dieser stinkenden Lache zu mir zu nehmen. Die Preise auf dem ganzen Trail, haben sich verdoppelt, manchmal verdreifacht. Auch die Hiker haben sich verändert, es wird geschminkt, Fingernägel werden angemalt, Fahnen der Nationalität und Zugehörigkeiten werden hinter dem Klappstuhl und dem Solar Panel eingesteckt. Sie riechen nach Parfüm nicht nach Schweiss und alter Wäsche. Sie lassen das Essen zum nächsten Parkplatz kommen, oder trinken nur noch Proteinshakes um Gewicht zu sparen. Sie hören kein Vogelgezwitscher oder den Hiker hinter sich, denn sie hören laute Musik aus ihren Kopfhörer und am Abend, wenn man sie fragt, hast du den Bären brüllen gehört? müssen sie sagen, nein. Aber dass sie kein Solar Panel brauchen auch kein Klappstuhl dafür besseres Essen, kommt Ihnen wohl nicht in den Sinn. Die Wäsche wird nicht gewaschen dafür neue gekauft und auf dem Trail die alte weggeschmissen. Es ist traurig, was in zwei Jahren aus einem Weitwanderweg geschehen kann. Es gibt aber auch gute Veränderung, es werden bessere Brücken gebaut und die Wege werden gut unterhalten. Auch werden vermehrt Abfall Container hingestellt. Die Schelter wurden gereinigt und instandgehalten. Das Material für die Hiker hat sich sehr verbessert und wird immer leichter.
5. Jun, 2016
Harpers Ferry
05.06.2016 Früh am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von den zwei Gesellen und beim Empfang bestellte ich ein Taxi das in 20 Minuten kommen sollte. Mit dem Taxi beim Busbahnhof angekommen, musste ich mich ein wenig umsehen, bis ich begriff das der Unterstand der Bahnhof war. Als ich mit dem Bus am Bahnhof Lynchburg ankam, war der Zug noch nicht da. Ein Netter Herr fragte mich woher ich komme und es stellte sich heraus, dass John ein Mathematiklehrer war und in Zürich sein Können, ein Jahr an andere weitergab. Der Zug wurde rückwärts in den Bahnhof rangiert mir gefällt das natürlich sehr. In Washington musste ich dann 2 Stunden auf den anderen Zug warten. Das machte mir nichts aus denn ich hatte wie immer Hunger und schaute mich gerne noch etwas um. In Harpers Ferry angekommen, wollte ich aussteigen, doch ich wurde zurückgewiesen, da der Zug zu früh angehalten hatte. Nach einem vorwärts Manöver von 20 Metern durften wir alle aussteigen. Ich schaute mich im Dorf um und erkundigte mich nach einem Hostel für die Nacht. Nun gerade dieses Dorf zeigt einem Hiker wo er das Geld ausgeben kann …hier. Eine Übernachtung im Bunkerrum kostet 35 Dollar ohne Frühstück. Alles hier ist sehr teuer und ehrlich gesagt nichts Besonderes. Mir ging es auch nur um das Haus der Appalachian Trail Conservancy um mich dort fotografieren lassen. Ich musste auch nicht lange suchen. Nach 20 Minuten fand ich das Haus, ich wurde fotografiert und noch in der Statistik aufgenommen. Sie meinten, man wisse nie, wann man den Trail fertigmacht und so hat man den Beweis, wie weit man gekommen ist. Zurück in Harpers, musste ich noch in einen Outdoor – laden. Als ich rein kam sagte ich laut zu mir «was isch das füre schöne Lade» da sagte jemand hinter mir «was für Zit isch de jetzt» Der Laden Besitzer konnte etwas Deutsch und eben diesen einen Satz Schweizerdeutsch. Er gab mir sehr gute Tipps für die Weiterreise nach Washington und New York. Ich blieb noch einen Tag in dem Dörfchen, schaute Ruinen an von der Schlacht und genoss die Sonne. Jetzt hatte ich alles vom Trail gesehen was ich wollte. Ich habe viel gelernt, gesehen, gute Freunde gefunden und einen werde ich bald wieder sehen nach zwei Jahren, Rabbit aus New York.
4. Jun, 2016
Hilerfest
Am 4 Juni wurde mir erst richtig bewusst, dass ich viel zu früh am Zielort angekommen bin. Nämlich als mich Crash fragte, was ich jetzt noch machen will. Nun sagte ich, da ich jetzt so viel Zeit habe, werde ich wohl nach Harpers Ferry reisen. Ich weiss aber noch nicht wie und wann. Er meinte, er könnte mir da helfen, wenn ich möchte. Ich nahm das Angebot natürlich sehr gerne an und nach dem Frühstück setzte er sich schon an den PC vom Hostel. Der klapperte Seiten in Sekundenschnelle ab, dass es mir ganz sturm wurde. Ich fragte Ihn nach seinem Beruf er meinte beiläufig, er schreibe Programme für Computer und brauche halt ab und zu etwas Abstand und darum sei er auf den Trail gegangen. Nach ca. 20 Minuten fragte er mich ob das gut sei, wenn er es gleich buche. Ich müsse aber noch ein Taxi für Morgen bestellen das würde noch 20 Dollar kosten und die restliche Reise um die 55 Dollar Bus und Bahn zusammen. Ich sagte zu und 20 Min später druckte er über den Drucker der Lobi die Tickets aus. Nach diesem tollen Start und Hilfe von Crash, machten wir 3 uns auf den Weg zu einem Hikerfestival dass in der Nähe sein soll. Das Fest war dann eher so ein Fussballplatz mit 10 Verkaufsständen und einer Bühne dessen Musik nicht gerade mein Geschmack war. Auch hier trafen wir Coast und sein Bruder und assen zu Mittag. Zurück im Hostel, packte ich für die nächsten Tage. Da ich einige Gegenstände nicht mehr brauchte für die Weiterreise, vermachte ich den zwei noch die restlichen Nudelgerichte und den Gasvorrat.
3. Jun, 2016
Mc Afee Knop, Ziel Erreicht
Heute ist der 03.06.2016 und es ist soweit, ich konnte einfach nicht schlafen war zu aufgeregt. Um 05.00 stand ich auf weckte Crash der mit mir früh oben sein wollte, Ninja wollte ausschlafen. Ich zog wieder die noch feuchten Kleider an. Das brauchte etwas Überwindung. Da alle hier so eine Duftnote hinter sich herziehen, spielte das keine Rolle. Eine halbe Stunde später wanderten wir auch schon Richtung Gipfel. Zu meiner Überraschung war der Weg nicht so steil wie vermutet. Dann war es soweit ich kam raus vom Wald und sah den Felsen. Überwältigender An und Ausblick, dass Licht der Nebel und der Felsen. Ich hatte ein wenig weiche Knie als ich auf den Felsen zu lief. Es gab sehr tolle Fotos und ich machte von Crash auch welche. Es war ein toller Morgen ich genoss es lange sicher eine Stunde lang. Crash und ich kochten noch das Frühstück, denn wir wollten Heute nur zur Campseit und Morgen dann den Rest nach Daleville wandern. Irgendwann machten wir uns auf den Weg, ich bin immer noch von dem Anblick verzaubert und Stolz es so weit geschafft zu haben. Wir machten überall Pausen und hatten wirklich einen Guten Tag erwischt. Die Zeit ging vorbei und Ninja holte uns natürlich ein. Zusammen ging es dann weiter bei der Campseit angekommen um 12 Uhr machten wir das fast letzte Menue, um 13 Uhr machten wir uns lachend auf den Weg nach Daleville, wir konnten unsere Tagesziele nie einhalten warum sollten wir es heute machen am letzten Tag passt ja gar nicht. Crash telefonierte noch ins Hostel um ein Zimmer für 3 zu reservieren. Leider war der letzte Tag auf dem Trail etwas hügelig und wir kämpften uns immer höher obwohl wir Deleville schon lange sahen. Es muss wohl der höchste Punkt noch erreicht werden bevor wir runter ins Dorf dürfen. So war es dann auch, um 16.30 knipste ich das letzte Signet des Appalachiantrails. Dann spazierten wir geduscht und in frischen Kleidern zum Restaurant und wollten uns gleichsetzen, da hörten wir « hello swiss, alraeady there, come to us at the table». Goast und sein Bruder hatten in 5 Tagen 100 Meilen gemacht und sind gleich hier essen gegangen. Dass ich die zwei auch noch sah toll. Natürlich hatten wir ein Bier bestellt und stiessen auf den Abschnitt an, den ich mit den 4 tollen True Hikern gemacht hatte. Zurück im Hostel wusch ich spät Abend zum zweiten Mal meine stinkende Wäsche die jetzt doch wieder etwas normal roch. Ich konnte lange nicht einschlafen, ich war zu Happy, das vorgenommene Ziel erreicht zu haben. Und das 3 Tage vor meinem eigentlich geplanten Tag. Im Ganzen habe ich jetzt 724 Meilen oder dann 1158.4 km Erreicht. In diesem Jahr sind es 475km gewesen.
2. Jun, 2016
Gute Nachricht und ein Festmahl
Nach dem zusammenpacken sind wir 3 am Diskutieren wie weit heute. Crash, Ninja und ich brauchten dringend einen vollen Bauch, nach den langen Tagen und immer Stock mit Nudeln oder umgekehrt verfeinert mit Tunfisch oder Trockenfleisch ...oder Nutella direkt aus dem Glas mit Crackers oder Müsli Riegel. Irgendwann möchtest du was deftiges, Richtiges. Ja wir drei hatten so einen riesen Hunger und das trübte schon etwas die Stimmung. Auch unser Ess-sack gähnte langsam vor sich hin. Zu allem hinzu kam noch das es Regen geben soll und wie. Wir entschieden uns zu einem kurzen Tag, denn in der Nähe gab es ein tolles Restaurant ,nur um dahin zu kommen mussten zuerst 12.6 Meilen oder 20.16 km absolviert werden. Dann Autostopp und hoffen, dass das Restaurant nicht ausgebucht ist. Ich lief los da ich etwas den langsameren tempo mächtig bin. Die letzten Tage sind nicht spurlos an mir vorbeigegangen. An einem schönen Ausblick, war meine Energie und auch mein Selbstvertrauen etwas angeschlagen es zu schaffen. Ich war einfach ausgebrannt, auch konnte ich mich gerade nicht Motivieren. Ich schaute in die Ferne und schrieb meiner Freundin. Die hatte eine tolle Nachricht für mich, Ihr Sohn hatte eine Lehrstelle bekommen. Wau, das sind tolle Neuigkeiten. Ich gratulierte und schickte beste Grüsse. Das war genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen. Crash und Ninja gesellten sich zu mir und ich war wieder voller Zuversicht es zu schaffen. Manchmal braucht es nicht viel um vorwärts zu kommen. Wir wanderten dann zusammen bis zum Parkplatz und in der Zwischenzeit kam das Gewitter und wie, es hörte nicht mehr auf zu Schütten innert kürzester Zeit waren wir Pflotsch nass bis auf die Unterwäsche. Crash musste seine Schuhe jetzt mit Schnüren zusammenbinden, denn der Vorderteil wollte nicht mehr mit dem Hinteren teil zusammenbleiben. Das Klebeband hielt in dem Regen auch nicht mehr. Beim Parkplatz angekommen gingen wir über die Strasse und machten gleich Autostopp, total stinkig, nass so dass es nicht mehr tropfte es lief von uns runter. Ich glaubte ehrlich nicht daran, dass uns jemand im Auto mitnahm. 20 Minuten später, sassen wir in einem sehr gepflegten Auto mit weissen Lederpolster und eine ältere Dame am Steuer und hatte den Plausch, dass sie Hiker chauffieren durfte. Wir hatten noch eine Decke aufs Polster gelegt aber beim Aussteigen sah man genau wo wir gesessen hatten. Als wir dir Rucksäcke raus nahmen bedankten wir uns und spazierten die paar Meter bis zum Restaurant. Ninja reservierte gleich für 3 Personen Crash und ich zogen im WC trockene Sachen an. Ihr könnt Euch nicht vorstellen was man alles in sich reinstopfen kann. Es war ein Festschmaus und alle hatte dann eine Wölbung an der Bauchseite. Zufrieden bezahlten wir und zogen wieder die stinkenden, nassen Kleider an denn es regnete immer noch. Wir hatten Glück ein anderer Hiker hatte ein Autofahrer gefragt ob er mitkommen könne und wir durften gleich mit in einem Pick-Up. Wieder auf dem Trail musste noch eine Stunde gewandert werden, was toll war. Die Sonne schien etwas und trocknete unsere Kleider . Etwas in einer schräge stellte ich mein Tarp auf… Morgen ist es soweit mein Ziel in Reichweite. Die nassen Sachen musste ich vom Tarp weg aufhängen die stinken das könnt Ihr euch nicht vorstellen. 17.8 Meilen oder 28.48 Km
1. Jun, 2016
Langer Weg zum Wasser
Heute am 01. Juni Stand ich wie immer früh auf, ich komme normalerweise am Morgen einfach weiter als am Nachmittag. Ich prüfte meine Essensvorräte und musste entscheiden ob ich per Autostopp ins nahgelegene Newport wollte oder ob es noch für 3 Tage reichte. Wenn ich etwas einteile sollte es reichen. Also los packen und weiter. Nach ca. zwei Stunden nahm ich ein Kaffee und ein Oatmeal zu mir das tat gut sehr gut. Aber dieser Morgen wollte nicht enden und ich kam schlecht vorwärts. Dazu kam das ich zwar viel Wasser mitnahm aber brauchte auch sehr viel, also musste ich beim Niday Schelter Wasser holen und zwar viel. Leider las ich nicht alles was bei der Beschreibung des Schelters stand. Ich musste eine halbe Stunde runter laufen und brauchte 45 Minuten wieder rauf, Ihr glaubt ja nicht was für Wörter über meine Lippen kamen. Oben angekommen musste ich erstmal meinen Ärger verdauen, stellte mein Natel an und hatte prompt Verbindung. Ich hatte viele tolle Nachrichten von vielen Freunden die mich aufmunterten, dass tat gerade zum richtigen Zeitpunkt gut und ich wanderte noch 15 km weiter bis zum Pickle Branch Schelter. Dort traf ich Crash wider er schaute mich an und sagte zu mir weisst Du warum wir jeden Tag so viel laufen? Ich sagte, weil wir nichts Anderes zu tun haben. Er lachte und sagte «swiss well Spoken». 22.5 Meilen oder mein Rekord 36 Km. Die Schuhe von Crash waren so kaputt, dass er sie sich mit Klebeband zusammenkleben musste. Ich hatte diese Probleme zum Glück nicht.
31. Mai, 2016
Ein langer Tag
Früh am 31 Mai packte ich meine Sachen zusammen, alles war noch nass vom Kondenswasser. Egal, die Wetterprognosen sind in den nächsten Tagen gut, so dass ich sicher Zeit finde, mein Tarp zu trocknen. Wieder mit der Seilwinde über den Fluss und auf geht es. Es stand ein ziemlich steilen Hügel an, für den heutigen Tag. Der war sehr steil, eine Stunde brauchte ich bis nach oben. Zum Umfallen keine Chance denn, wenn ich umfallen würde, wären es nur 50 cm zum Boden. Ich schaffte es dann doch noch, aber ich musste doch oben eine Pause machen und viel Wasser trinken. Dann sollte es nur noch gerade ausgehen, das versprachen mir die Hiker in der campside und mein Handbuch sagte das gleiche. Nun es ist eine Perspektive von wo man es betrachtet. Es ging gerade aus, aber es hatte so viele grosse Felsen wo man drum herum, drüber, unten durchgehen musste, dass man einfach nicht schnell vorwärts kam. Um die Mittagszeit stellte ich mein Zelt zum Trocknen auf und machte tolle Fotos und kochte ausgiebig. Beim War Spur Schelter wollte ich einfach Pause machen und auch gleich das Nachtlager aufstellen. Zwei Hiker, Crash und Ninja Roll, sind auch hier und sahen wie ich müde aus. Sie fragten mich ob ich noch weiter gehe ich sagte zu Ihnen, dass ich eigentlich genug für Heute hätte. Ninja meinte er will den Berg heute bezwingen nicht Morgen. Crash und ich schauten einander an und in unser Buch. Phu noch 6 Meilen oder 9.6 Km und noch einen grossen Aufstieg. Wir entschieden uns eine halbe Stunde nach Ninja es doch noch zu versuchen, füllten noch eine zusätzliche Wasserflasche und assen noch etwas Trockenfleisch. Ich wusste nicht wie ich es dann um halb acht abends geschafft hatte. Ich wusste nur ich bin ein Berg näher an meinem Ziel der McAfee Knop. Zelt aufstellen kochen und das übliche ich bin einfach flatü und noch eine Blase mehr 17.3 Meilen oder 27.68km. Ninja kam zu mir zum Zelt und sagte hey Swiss toll gemacht. Crash und ich sahen nur noch den Schlafsack….
30. Mai, 2016
Per Seilzug In die Campseit
Am 30. Mai Morgens um 07.00 Uhr machten wir uns auf den Weg. Gemütlich und mit ein paar kurzen Pausen erreichten wir den Schelter schon nach 2 1/2 Stunden, der war ja nur 10 km weit. Mariposa und Violett packten zu meiner Überraschung die restlichen Bieren vom Vorabend aus. Ein anderer Hiker gesellte sich dazu und wir machten noch ein paar Fotos. Der Abschied viel dann doch allen sehr schwer und so machten wir es so kurz es ging. Beim Pine Swamp Branch Schelter angekommen zog ich meine Schuhe aus und lüftete die Füsse schaute mich um und sah 4 Alte Herren die sich im Schelter sehr ausgiebig breitgemacht hatten. Das wollte ich mir nicht antun und zog die Schuhe wieder an. Ich marschierte dann mit guter Laune bis zum The Captains Campsite. Da musste ich mit einem Flaschenzug über den Fluss, das war wirklich einmal eine tolle Idee. Ein Hiker zog an der Leine nachdem ich den Rucksack am Karabiner befestigt und mich auf das Brett gesetzt hatte. Auf der anderen Seite wurde ich mit einem Hallo Swiss begrüsst, diesen Hiker hatte ich auch schon gesehen. Ein toller Tag war das und ich kam sehr gut vorwärts ich machte gute Km oder Meilen. 19 Meilen oder 30 Km.
29. Mai, 2016
Überraschung gelungen
Am 29.05.2016 organisierte ich das Slack – Packing da wird einem das Gepäck zum nächsten Hostel gebracht und ich habe nur ein Tagesrucksack mit einer Mahlzeit und Wasser dabei. Natürlich habe ich meine persönlichen Dinge mitgenommen. Die 10.4 Meilen hatte ich gut hinter mich gebracht. Ich suchte das Hostel und fand es hinter einer Kirche. Warum ich genau das Hostel, dass von der Kirche geführt wurde bekam, ist mir ein Rätsel. Egal, ich suchte im oberen Stock eine Matratze aus und machte zuerst den Boden sauber putzte die Matratze. Es war nicht das sauberste Hostel. Ich hoffte Violett zu sehen sie versprach es zwar nicht, doch es wäre toll Sie zu sehen, nach zwei Jahren. Dann kam auf Messenger die Nachricht sie sei in der Nähe, ich soll die Adresse durchgeben. Nach 10 Minuten parkte ein Auto und raus rannte Violett und umarmte mich, was für eine Begrüssung. Wir spazierten zum Hostel zurück und dabei sagte sie mir noch, sie hätte noch eine Überraschung, jemand komme noch dazu. 30 Minuten später klopfte es an der Türe und Mariposa begrüsste, genau gleich wie Violett. Toll die fahren 4 Stunden um einander zu sehen und mich zu besuchen. Am Abend sind wir Pizza essen gegangen und im Hostel spielten wir noch Kartenspiele und tranken ein, zwei Biere. Die zwei hatten am nächsten Tag noch frei und entschieden spontan mich noch bis zum ersten Schelter zu begleiten. Das freute mich sehr um 21 Uhr fiel ich zufrieden in den Schlafsack.
28. Jun, 2016
Woods Hole Hostel
Am 28.05.2016 um 06.15 hielt mich nichts mehr, ich marschierte los. 21 km liegen vor mir hab es nachgerechnet. Die Idee gestern am Wasserfall zu stoppen war sehr gut. Auch wenn es fast nur gerade ausging, ich hätte es nicht mehr geschafft. Dafür sah ich Rehe und sonst eine Menge Tiere die den Morgen genau so toll finden wie ich. Beim Wapiti Schelter machte ich eine kleine Pause und machte mir ein Oatmeal das sind Haferflocken an Milchpulver mit Zimt und Zucker. Von denen habe ich immer genug und halfen mir schon ein paarmal über den Hunger. Ich kann zwar meinen Reservetank immer etwas auffüllen, für mehr reicht mein Essen nicht. Freu mich aufs Hostel geht nicht mehr weit. Doch zuerst ging es bergauf und wie. In der Schweiz müsste man die Hühner anbinden beim Eier legen. Ich brauchte etwas um den Rhythmus zu finden. Dann fast am Schluss, als es noch geradeausging, fiel ich der Länge nach hin. Ich brauchte 5 Minuten bis ich mich vom Schrecken erholt hatte. Ich überprüfte alles, nur der rechte Oberschenkel und den Kopf am Baum angeschlagen. Nein dem Baum hat es nichts gemacht. Phu Glück gehabt, es zeigte mir aber wieder, wie müde ich war. Um 12.30 Uhr kam ich beim Woods Hole Hoste an. Es ist wirklich ein sehr tolles Hostel und ich hatte 5 Minuten später meine Cola in der Hand und hatte auch schon eingecheckt. Die Stinkwäsche durfte ich abgeben, die wurde nach 2 Stunden frisch gewaschen und getrocknet zurückgebracht. Toll und es gab für 5 Dollar ein gutes Brot und Käse, richtig guten Käse und nicht Cheddar Käse das war lecker. Ich stellte das Zelt auf um es durch zu lüften. Den Schlafsack hängte ich auf zum Trocknen. Ich duschte sehr ausgiebig, was mir sehr gut tat. Sie fragten mich ob ich auch mitkomme zum Essen, ich sagte natürlich zu. Ich wusste nicht wo es hingeht und wir hielten dann bei einem koreanischen Restaurant. Wau wurde da aufgetischt... ich hatte so einen Hunger als ich zur Türe rausging, hatte ich einen Bauch als sei ich schwanger. Zurück beim Hostel machten wir ein kleines Feuer und tranken eine weitere Cola. Gute Nacht.
27. Mai, 2016
Ich lief auf Reserve
Beim Aufstehen am 27.05.2016 wusste ich, dass ist die Retourkutsche von Gestern. Ich bin nicht nur müde, sondern auch ausgebrannt. Ich motivierte mich und packte das ganze zusammen auch wenn es von dem Kondenswasser etwas nass war. Am Mittag hatte ich die 14km hinter mir und kochte mir noch etwas viel hatte ich nicht mehr, aber es reichte um mich etwas zu erholen. Da ich immer viel Wasser mit mir trug, konnte ich Ghost etwas Wasser abgeben er hatte sich getäuscht und zu wenig mitgenommen, dafür bekam ich ein Snickers. Ich verstaute es und ass es erst oben auf dem Berg zur Belohnung. Um 14 Uhr bin ich dann richtig müde geworden und musste meinen Plan etwas umstellen. Ich wollte noch zu den Wasserfällen gehen da hat es genug Wasser und ich konnte meine Füsse etwas waschen, pflegen. Um 15.40 Uhr kam ich bei der Campsite an, stellte mein Tarp auf und versorgte mich mit allem was ich noch hatte. Dann ging ich zu den Wasserfällen und erfreute mich an dem geleisteten, 18.1 Meilen oder wieder 28.96 Km, ich schlief sehr gut und tief was auch gut war. Manchmal weiss ich nicht wo ich diese Energie, Motivation und Zuversicht es zu schaffen auf den McAfee Knop zu kommen hernehme. Vielleicht wollte ich nicht noch einmal versagen und gab alles. Meine Partnerin unterstützte mich sehr, was mir auch viel half. Morgen kommt ein tolles Hostel, ich freu mich aufs Essen, eine Cola und nichts machen. Dafür darf ich morgen nur 20 km Wandern.
26. Mai, 2016
Das Maximum erreicht
26.05.2016 Seit heute glaube ich, alles ist möglich, mit einer gesunden Einstellung zu dem was man macht, oder zu dem was man erreichen möchte. Wer hätte gedacht, dass ich am Abend um 17.50 Uhr 35km weiter bin. Denke das ist, dass Maximum mehr geht nicht. 1stens mein Körper ist ausgebrannt und rebelliert, 2tens mein Essen reicht bei normalem Verbrauch noch für 2 Tage, also 3tens stufe zurückschalten auf höchstens 24 km pro Tag. Heute beim runterlaufen bin ich fast einer Schlange auf den Schwanz getreten, ich bin richtig erschrocken. Ich musste sie sofort fotografieren es war eine Rattenschlange, nicht giftig aber ziemlich gross. Ich bin sehr stolz auf meine Leistung heute. Im Schelter bin ich der Einzige und kochte den Rest Stock mit Nudeln und eine warme Schokolade. Vom Dach seilten sich Gespinnstraupen ab auf meine Beine, das kitzelte sehr. Eine Frau kam um den Schelter und sagte auf Schweizerdeutsch, ich habe gehört ein Schweizer sei hier. Das war eine Freude wieder etwas Quasseln wie der Schnabel gewachsen ist. Es wurde finster und ich sehr müde mein Schlafsack rief. Gute Nacht.
25. Mai, 2016
Toller Schelter
Die Nacht zum 25.05.2016 war schlecht, ich hatte etwas Respekt vor dem nächsten Wandertag. Es gab sehr viele Höhenunterschiede und dass bei den geplanten 16.7 Meilen oder 26.7 Km. Es sind 6 Berge oder hohe Hügel zu bestreiten der letzte brachte mich fast um den Verstand, nicht, weil er sehr steil gewesen wäre, nein er war einfach extrem lang mindestens 2 Stunden lang einfach bergauf ohne Bäume bei Sonnenschein. Zum Glück hatte ich bei der letzten Wasserstelle alle Wasserflaschen bis aufs Maximum gefüllt. Oben ganz oben auf dem letzten Hügel stand dann der Chestnut Knob Schelter, er hatte eine Türe was wohl sehr selten genug ist auf dem ganzen Trail. Die Aussicht ist fantastisch, ich genoss gerade meine Leistung. Am Anfang des Tages hätte ich noch nicht gedacht es bis hier zu schaffen. Im Schelter haben sicher 8 Personen Platz zum Schlafen, da ich der erste war suchte ich mir einen guten Platz aus. Wieder schlafplatzvorbereiten und alles lüften trocknen wie jeden Abend. Ich war sehr verwundert als plötzlich der Hiker mit der Gitarre auftauchte auch Ghost und sein Bruder tauchten auf. Sie begrüssten mich mit «hello swiss-Opa You`re already here» natürlich wurde ein Feuer gemacht und gesungen und Gitarre gespielt. Auch tauschten wir Esswahren, ich hatte Sachen die ich nicht mehr sehen konnte und bekam dafür Süssigkeiten. Jeder der oben im Schelter ankam fluchte etwas über den Aufstieg. Einer konnte gar nicht mehr aufhören mit fucking mounten fucking fucking, er hatte auch eine sehr grosse Blase an der Ferse. Heute sind es sehr gute 26.72 km oder 16.7 Meilen. Beim Sonnenuntergang hatte ich etwas gemischte Gefühle mir fehlte meine Freundin. Mit einer heissen Schokolade und noch etwas Stretching ging ich dann in den Schlafsack.
24. Mai, 2016
Es wurde späht
24.05.2016 Heute sollte ein Shutlebus um 11.30 Uhr die Heiker einsammeln und zum Partnership Schelter zurückbringen. 10 Stück Sind im Bus und hatten alle einen prall gefüllten Rucksack. Ich hatte mir 7.1 Meilen vorgenommen, da es schon bald Mittag war wollte ich zumindest noch ein paar Meilen machen. Ich schaute nicht mehr auf die Karte und wanderte bei dem schönen Wetter einfach weiter, ich musste sogar Sonnencreme auftragen... Als ich zu einer Tankstelle kam, musste ich doch wieder schauen wo ich bin und trank fast einen Liter Pepsi ich hatte Durst und es war heiss. Ich telefonierte wieder einmal nach Hause, dass ich weiter bin als gedacht. Ich bin noch bis zur nächsten guten Campsite gewandert. Nach dem Zelt aufstellen und Wäsche wechseln schaute ich auf die Uhr. So spät bin ich selten unterwegs 19.30 Uhr. Jetzt aber schnell kochen und ab in den kuscheligen Schlafsack. 17.9 Meilen oder 28.64 km schon wieder grins.
23. Mai, 2016
Gefährlicher Autostopp
23.05.2016 Ich hatte wegen dem Unwetter das die ganze Nacht wütete, sehr schlecht geschlafen. Nicht nur, in dem Schelter sind auch 4 Frauen am Schlafen und eine schnarchte die ganze Nacht. Gestern fragten sie mich ob ich schnarchen tu ich sagte manchmal ein wenig. Diese Dame holzte wohl einen Teil des Waldes ab... hi Um 06 Uhr packte ich meine Sachen trank einen Kaffee und ging los die ersten Schritte am Morgen sind die schwersten. Es ist ein toller Morgen viele schöne Nebelschleier und Sonne pur. Ich traf noch Ghost = Geist mit seinem Bruder, die ich schon ein paar Mal gesehen hatte in den vergangenen Tagen. Ich lief mit Ghost die restliche Strecke bis zum Partnership Schelter. Das ist sowieso ein neuer Schelter und hat auch etwas ganz Besonderes, man kann hier Pizza bestellen und wird auch geliefert bis zum Schelter. Das gibt es nur hier bei diesem Schelter auf dem ganzen Trail und nur, weil der Parkplatz 50 Schritte entfernt ist. Am Mittag um 11 Uhr erreichten wir das Ziel und wartetet noch auf den Bruder von Ghost. Zu dritt machten wir dann Autostopp nach Marion wir machten alle Autostopp ich hatte Glück und wurde nach 15 Minuten mitgenommen. Der Fahrer gab Ga , viel Gas und ich hatte manchmal wirklich ein blödes Gefühl in der Magengegend. In Marion angekommen durfte ich bei einer Bank das Auto verlassen. Lebend mit etwas wackeligen Beinen. Ich fragte andere Hiker nach einem Hostel oder Hotel. Nach gut 30 Minuten hatte ich in einem Motel ein Zimmer gebucht und auch schon ein Kaffee in der Hand. Jetzt das übliche, waschen Einkaufen putzen trocknen Füsse pflegen und SCHLAFEN in einem Bett. Am Nachmittag habe ich die 4 Frauen wieder gesehen von letzter Nacht, sie sind im Gleichen Motel einquartiert. Eigentlich ist das ein Naro den Morgen geh ich ja weiter.
22. Mai, 2016
20 Meilen Tag
Sonntag 22.05.2016. Da ich in den letzten Tagen immer zu viel gewandert bin, bin ich voller Überzeugung, dass ich heute eine kurze Wanderung machen werde. Ich zog die nassen Sachen an um die trockenen für den Abend aufzusparen. Die triefend nassen Schuhe waren nicht gerade mein Ding aber was soll`s habe keine andern. Ich machte mich auf den Weg, um 10 Uhr hatte ich bereits mein Tagesziel erreicht den Old Ochard Schelter. Der nächste Schelter war der Hurricane Mtn Schelter der ist es dort werde ich sicher übernachten. Unterwegs beim Fox Creek Parkplatz hatte ich noch das Glück eine Trail Engel zu treffen. Es gab Bananen und Kekse viel Süsses zu trinken, lecker und frische Energie. Heute lief alles super und es war ein herrlicher Wandertag. Um 17.30 Uhr erreichte ich den Trimpi Shelter, ich war müde aber sehr zufrieden und hungrig wie ein Bär. Das Heutige Ergebnis 20 Meilen/ 32 Km super guter Tag. Eigentlich hätte das meine 4te Übernachtung sein sollen und es war aber meine 3te. Das Wetter hatte alles zu bieten Nebel am Morgen, Sonne am Mittag da trocknete ich noch mein Tarp und Kleider und am Abend regnete es wieder schwach. Bin fertig geworden mit schreiben da kommt ein Gewitter mit Hagel, das war das heftigste Unwetter das ich bis jetzt erlebt hatte. phuu guter Entscheid Heute in den Schelter zu gehen. Morgen geh ich nur 10 Meilen und kann auch nicht mehr machen da ich per Autostopp nach Marion geh zum Einkaufen und ein Zerroday einlege. Juhuuu Essen und Duschen.
21. Mai, 2016
Pony Selfi
Juhuu heute am 21.05.2016 sind einmal nur 12.2 Meilen also 19.52km geplant. Ohne Frühstück wie immer ging ich bei strömendem Regen los. Die Wege waren voll Wasser am Anfang probierte ich sie noch zu umgehen doch mit der Zeit lies ich es sein, es nützte nichts meine Schuhe waren so nass, dass man sie zwischendurch ausleeren musste und die Socken auswringen. Heute waren viele Höhenunterschiede und heikle stellen zu bewältigen. Der Thomas Knob Schelter war unter jeder Sau, zwar Doppelstöckig doch da jeder dort Pause machte und mit den dreckigen Schuhen reinmarschierte sah es dort aus wie auf einer Müllhalde. Ich war müde und etwas ausgelaugt, ich nahm meinen planer hervor und schaute nach wo ich übernachten konnte. Campsite gab es haufenweise, also los. Leider sind an diesem Wochenende wohl alle Pfadfinder und Familien unterwegs, alle Campsite sind besetzt und zum bersten voll. Zum Glück ist die Sonne etwas da und ich lief einfach los und sah viele wilde Ponys. Nach ein paar tollen Fotos probierte ich ein Selfie mit einem Pony, das wurde echt toll grins. Nach einem schönen Abstieg hörte ich ein rumpeln und donnern. Ich hatte kaum trockene Kleider wurden sie schon wieder nass. Ich traf einen Vater mit seinem Sohn, die versicherten mir, dass ein Schelter kommt doch der sei geschlossen… da ich das nicht glauben wollte lief ich zum Schelter, der viel schon fast in sich zusammen beim Ansehen, doch der andere weiter rechts ist in sehr gutem Zustand und ich flüchtete vom Regen in den trockenen Unterstand. Ich zog meinen trockenen Sachen an und verpflegte meine Füsse und die erste Blase. Nach dem Essen schaute ich aus meinem warmen Schlafsack den andern Hikern zu. Es kamen immer mehr und der Schelter wurde langsam zu klein. Ich war froh im Unterstand zu sein und nicht im Zelt es Regnete sehr stark. Am nächsten Morgen waren 9 Personen und ein Hund im Schelter einer auf dem Tisch und zwei auf den Bänken. An diesem Tag wanderte ich 17.3 Meilen oder 27.68 km.
20. Mai, 2016
Verrenkungen
Ich lief Heute bis zum Mountain Schelter. Es ging über zahlreiche zum Teil sehr schön gemachte Brücken, Schluchten und natürlich über zahlreiche Hügeln. Im Schelter machte ich es mir gemütlich hängte die nassen Sachen auf und zog trockene Sachen an. Das Knie hielt sehr gut mit der Bandage, war aber dann sehr froh im Schelter zu sein. Nach dem Essen kamen immer mehr Hiker zum Schelter einer hatte eine kleine Gitarre mit und spielte darauf recht gut. Er gab mir zu verstehen wie weit er Heute gewandert ist und was er Morgen vorgenommen hat phuuu sehr viel. Nun es war einer der tollen Abende, das Feuer knisterte und die tolle Musik viele gute Leute, einfach herrlich. Als der Hiker mit dem musizieren aufgehört hatte verrenkte er sich also eigentlich stretche er sich. Ich war verwundert und fragte mich ob der Gelenke hatte die ich bei mir noch nicht gefunden hatte. Er bemerkte mein Interesse und sagte ich soll doch mitmachen, na ja schaden wird es sicher nicht. Haha das war ein Schauspiel die andern Hiker schauten zu und wenn ich es zu 50% geschafft hatte mit der Verrenkung applaudierten sie. Zu meiner Überraschung konnte ich mich nach dem stretchen besser bewegen und ich werde es in den nächsten Tagen immer am Abend wiederholen. Heute schaffte ich 16.1 Meilen oder 25,76 Km sehr guter Tag.
19. Mai, 2016
Zerro Day
Guten Morgen 19.05.2016. Den Entscheid als Autostopper nach Damascus zu gehen war richtig, das Knie erholt sich von den Strapazen. Ich bin zuversichtlich, dass ich Morgen weiter wandern kann. Jetzt für 4-5 Tage einkaufen und noch das Knie pflegen und bewegen. Ich habe vernommen, dass es in den nächsten 3 Tage Regnen soll, na ja das Wetter kann ich nicht bestimmen, alles andere wird sich zeigen. Im Dorf habe ich noch zwei Hikerinnen getroffen, die ich in den letzten Tagen gesehen habe. Eine von ihnen konnte recht gut Deutsch, was mir etwas über den Tag geholfen hat. Die zwei machten eine Pause von 10 Tagen, kommen dann wieder zurück und machen den Trail fertig. Der neue Schlafsack ist einfach der absolute Hammer. Wenn ihr könnt oder einer kaufen müsst, empfehle ich Euch den Cumulus Lite Line 400, er ist leicht mit Daunen gefüllt. Wenn Ihr reinschlüpft geht es ca. 2 Minuten, dann spürt ihr die Wärme die er abgibt. Zieht so wenig an wie es geht, ich hatte nur die Unterwäsche und ein Kopftuch an und hatte richtig kuschelig warm. Einziger Schwachpunkt ist, wenn ihr im Zelt oder draussen übernachtet und es etwas Kondenswasser gibt nimmt er es etwas auf. Dann einfach bei Sonnenschein etwas aufhängen und schon wieder ist alles in Ordnung. Werbung Ende
18. Mai, 2016
Damscus
18.05.2016 Nun da es hier keine Taxis oder Busse gibt, packte ich am 3ten Wandertag meine sieben Sachen und machte mich auf den Weg. 14 Meilen sind angesagt, da mein linkes Knie etwas überbelastet wurde, entschied ich mich zur nächsten Strasse zu laufen, um dann per Autostopp die restlichen 10km zurückzulegen. Das abwärts laufen tat dem Knie nicht so gut. Beim Parkplatz angekommen war noch ein anderer Hiker gerade ausgeladen worden, nach dem üblichen small talk, empfahl er mir das The Place Hostel in Damascus als sehr preiswert. Nach knapp 1ner stunde war ich in Damascus bei dem Hostel mit einer Kniebandage und schmerzlindernde Salbe. Nach dem einchecken bin ich essen gegangen ein Burrito und eine Pepsi toll wie so essen schmecken kann nach nur 3 Tagen auf dem Trail. Beim zurück laufen zum Hostel, holte ich noch meine sauber gewaschenen Kleider ab und ging in meinen tollen Schlafsack. In der Nacht ist es sehr frisch 7 Grad und am Tag auch nur 16 Grad.
17. Mai, 2016
Knie schmerzen
17.05.2016 Heute Morgen beim erwachen wusste ich nicht welcher Muskel mir weh tat, von den Waden bis zu den Schultern hatte ich wohl nur einen Muskel und der tat weh... 14 Meilen habe ich mir vorgenommen.Vom Vandeventer Schelter bis zum Duble Springs Schelter und auch geschafft guter Tag gewesen das Knie schmerzt etwas mehr. Hatte gestern doch etwas zu viel gemacht.
16. Mai, 2016
Erster Muskelkater
Phuu guten Morgen liebe Muskeln es ist der 17.052016. das war gestern nicht so geplant. Eigentlich wollte ich es langsam angehen und meine 12 Meilen machen. Doch der nächster Schelter war wegen der Bären gesperrt worden, auch durfte kein Picknick im Umkreis des Schelter gemacht werden. Ich stellte den Rucksack auf die Bank ab und machte ein paar Fotos und streckte schnell meine Füsse. Es war ruhig ein paar Vögel und ein brummen ein dumpfes brummen, ein langes dumpfes brummen. Stellt euch vor: eine Warnung es könnten Bären in der Umgebung sein und ihr hört ein brummen wie reagiert man da…? Richtig genau wie ich, ich streckte die Beine nicht mehr und packte mein Rucksack und ging SCHNELL weiter. Ich erfuhr später von 2 Hikern, dass es wirklich Bären waren und die wurden sogar gefilmt, ca. 1 Stunde hinter mir. Hatte den nächsten km sehr schnell hinter mich gebracht…. ha
Zum nächsten Schelter waren es noch 15km und das Wasser ist überall knapp. Der erste Tag und gleich eine Monster Wanderung? Leider ist wegen der Bären auch das Campieren verboten. Nun dann sollte es halt sein, nach 10 Stunden und mit letzter Kraft, dem letzten Schluck Wasser hatte ich es geschafft. Beim Schelter angekommen, gab es nur eins viel trinken essen und schlafen.
15. Mai, 2016
Hostel Kincora
Am 15.05.2016 flog ich noch nach Tri- City Airport. Nach knapp einer Stunde bin ich dort gelandet, nach der Kontrolle leistete ich mir ein Taxi für 70 $ nach Hampton zum Kincora Hostel. Ich fragte die Taxifahrerin ob sie mich in Hampton in den Dollarshop fahren könnte und danach ins Hostel damit ich noch einkaufen könne. Sie nickte und ich döste ein, leider erwachte ich zu spät und waren schon fast im Hostel, misst blöder. Nun denn, es war ein komischer schöner Moment wieder an dem Punkt zu sein wo ich vor zwei Jahren aufgeben musste. Alles war noch wie damals, draussen wie drinnen. Leider war Paul der Inhaber des Hostels nicht anwesend. Ich legte mein Krempel auf eine Matratze und fragte ein paar Leute ob sie noch nach Hampton zum Einkaufen gehen. Eine halbe Stunde später wahr ich am Einkaufen, ein älteres Ehepaar nahm mich mit. Zurück im Hostel stellte ich meine 2 Liter Cola Flasche auf den Tisch ging hoch zum Bett und packte das essen so ein, dass es für die nächsten 3 Tage sicher verstaut war. Zurück zum Cola, man war ich ein Dusel unter den Hyker ist es so, was zum Essen oder Trinken auf dem Tisch ist, kann man oder darf man nehmen … tja es war noch was übrig und ich bekam noch einen Schluck Whiskey. Ich wurde nach meiner Herkunft und Namen gefragt danach informierten sie mich auch gleich, dass ein zwei Schelter weiter Bären gesichtet wurden. Es könne auch Schelter geschlossen werden. Nun das werde ich ja morgen sehen. Eigentlich möchte ich Morgen nicht schon 18 Meilen wandern, sondern nur deren 12. Nach der Nudelsuppe ging ich in den Schlafsack, denn Morgen geh ich wieder auf den Trail juhuuu.
14. Mai, 2016
es geht los
14.05.2016 jetzt geht die Reise meine Wanderung auf dem Trail endlich weiter. Meine Partnerin bringt mich noch nach Zürich zum Flughafen. Der Flug ging von Zürich nach Paris und dann weiter nach Atlanta. In Paris wurde ich zwei Mal kontrolliert, nun ehrlich gesagt nicht verwunderlich bei meinem langen Bart. Egal der Flug von Paris nach Atlanta war toll, jeder hatte einen Bildschirm vor der Nase, man konnte spiele machen Filme anschauen oder Musik hören. In Atlanta angekommen wurde ich noch von einem Polizeihund beschnuppert der aber gar kein Interesse an mir fand. Eigentlich sollte ein Shuttle Bus vom Super 8 Hotel am Flughafen sein. Nach 1 1/2 Stunden warten fragte ich einen anderen Shuttlebusfahrer ob er mich zum Hotel fahren könnte und gab ihm 5 Dollar, er tat es zum Glück, er fuhr mich aber nur bis 50m zum Super 8 Hotel heran den Rest lief ich. Er gab mir zu verstehen näher darf er nicht heranfahren, weil es nicht seine Route sei... irgend so was…
12. Mai, 2016
noch 1 Tag
Ich bin jetzt langsam froh, dass es losgeht. Morgen nochmals richtig ausschlafen und viel essen. Die letzten Telefonate machen und ausspannen.
Mein Gepäck steht bereit habe meine 10 kg unterschritten, was toll ist. Da es in den ersten Tagen noch Regnen soll und die Temperaturen in der Nacht etwas an der +5 Grad Grenze sind, habe ich noch ein langarm-Shirt eingepackt.
Freue mich sehr auf meine erneute Reise an den Appalachian -Trail.
Bis bald Swiss - Opa
21. Apr, 2016
noch 3 Wochen
Heute habe ich die Reiseunterlagen von Globetrotter bekommen, das ist immer der Zeitpunkt wo es bald losgeht. Ich werde zum ixten mal meine ganze Ausrüstung überprüfen, kontrollieren.
Auch das Zelt bekommt nochmals ein bisschen pflege und Kontrolle.
Jetzt noch alle Reiseunterlagen und wichtige Sachen auf den Sticker laden.
Ja eben die letzten Termine und Kleinigkeiten erledigen so, dass ich die letzte Woche nur noch das Geld holen kann und dann bin ich weg ………
27. Mär, 2016
bald gehts los
Hallo zusammen,
es geht nicht mehr lange und ich kann meinen Weg wieder weitergehen. Ich bin schon nervös und zappelig.
Es bedeutet mir sehr viel Ihn zu erwandern, eben weitergehen, nochmals die Strapazen auf mich nehmen und dem inneren Schweine- Hund die Stirn zu zeigen. Hinfallen kann jeder aber sich aufraffen und danach aufrecht weitergehen und aus Fehler lernen nicht.
Ich werde nochmals für 25 Tage auf den AT gehen, wie weit ich komme weiss ich nicht. Soweit halt wie es meine Füsse und mein Körper aushalten. Ich wünschte, es könnte bis nach Harpers Ferry reichen, doch das ist weit 600km. Halt ein Zielort ein Name von einem Dorf, schaffe ich es nicht bis dahin egal, ich will gesund nach Hause kommen. Einfach viele tolle Erlebnisse möchte ich mittragen, Freude haben am erlebten und der Einstellung, alles kann, nichts muss. Freunde wieder treffen und neue kennen lernen.
Ich freue mich wieder in den AT zu versinken. ihn zu geniessen und erleben. Mit wenig auskommen und doch alles zu haben was man braucht.

Bis bald wieder Swiss - Opa
12. Mär, 2016
Probe gepackt
Ich habe mir nochmals den ganzen Inhalt des Rucksackes angeschaut, mich einfach gefragt brauch ich es wirklich. Zum Beispiel eine flies Jacke, ich starte ja am 16 Mai mit dem Wandern und da ist es dort schon sehr warm und am Abend Habe ich meine Skin Fit Jacke und die gibt echt warm also raus damit. Oder auch elektrische Sachen Kabel usw. da nehme ich nur das absolut nötigste mit. Hab einfach alles nochmals gewogen und mir Gedanken gemacht ob ich das bei der Letzten Wanderung gebraucht habe.

Bis jetzt habe ich am Körper ca. 2 Kg und am Rücken ohne Proviant und Wasser bin ich knapp über 8kg . Denke bin also sehr gut bei dem Gewicht. Das heisst, ich bin mit Maximum 13 kg mit Wasser und Proviant unterwegs das sind im durchschnitt 7 kg weniger als beim letzten mal und hab so das gleiche dabei nur halt wieder leichtere und kleinere Wahre.

Bis bald wieder
30. Dez, 2015
Flug gebucht
Gestern habe ich meine Flug gebucht. Ja ich geh wieder nach Amerika. Ihr glaubt ja nicht wie ich mich freue.
Am 14. Mai fliege ich ab und komm dann Mitte Juni wieder zurück.
Habe eigentlich fast alles für die Reise. Das einzige was mir noch fehlt sind neue Wanderstöcke die zu gleich auch meine Zeltstangen sind.

Kann es kaum erwarten... juhuuu geh wieder ...einfach gehen ist das nicht schön.

bis bald
23. Dez, 2015
Danke
Hallo zusammen
Das Jahr geht langsam zu Ende und ich möchte mich bei allen sehr herzlich bedanken, dass Sie alle meine Seite so Toll besuchen.
Allen ein schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr, gute Gesundheit und viele tolle km im neuen Jahr.
Swiss Opa
12. Dez, 2015
Schlafsack und Wanderschuhe
Hallo zusammen,
ja mich gibt es noch. Hatte viel um meine Ohren und fast keine Zeit hier zu schreiben, habe aber Euch alle nicht vergessen.
Nun ich musste ja neue Wanderschuhe kaufen, was gar nicht so leicht war. Ich wollte die perfekten und den gibt es einfach nicht. Mit meiner Partnerin hatte ich wohl jeden Schuhladen in und rund um Basel abgeklappert, auch hatte ich einige bestellt um zu probieren nichts passte einfach an meine Flossen. Dann als ich mit meinem Kumpel in Brig abgemachte hatte um zu Wandern, da sah ich ein Herr mit breiten hohen Wanderschuhen……ein paar Tage später erfuhr ich vom dem sehr freundlichen, hilfsbereitem Verkäufer im Bächli Sport, dass es dieses Produkt fast nicht mehr gibt. Er war aber überzeugt, dass es genau dieses paar Schuhe wäre, der mir passen würde. Ich ging nach Hause und klapperte im Internet alles ab und fand in Deutschland diesen Kayland Contact Dual GTX Wanderschuhe und bestellte Ihn. Da ich schon ein paar Mal gedacht hatte ich wäre am Ziel, war ich sehr skeptisch und die Vorfreude hielt sich in Grenzen. Doch zu meiner Verwunderung passten die Schuhe sehr gut und beim ersten einlaufen hielten Sie was der Hersteller versprach …kein drücken ziehen nichts. Hoffe endlich bei meiner Suche nach dem richtigen Schuh ihn gefunden zu haben.
Da wäre ja noch der Schlafsack,
eigentlich bräuchte ich keinen neuen der würde noch gehen und ist auch noch einigermassen gut im Schuss. Da ich es nicht lassen kann immer neues, leichteres und platzsparendes zu suchen, fand ich den Hersteller Cumulus in Polen. Einfach der füdliplutt Wahnsinn, ein Schlafsack bis minus 2 Grad und flauschig weich, kuschelig, ist klein verpackt und der Preis einfach unschlagbar. 185 Euro habe ich mit Transport bezahlt. Es ist der Lite Line 400 den ich dann bestellte und kaufte.
Hab mich hier etwas umgesehen, Ihr kriegt keinen in der Preisklasse NEIN. Wenn Ihr noch ein Inlett reinmacht denke ich könnt ihr bis minus 7 / 8 grad darin schlafen wie ein Murmeltier.
Als ich den Schlafsack bekommen hab, musste ich probe liegen darin, einfach der Hammer. Zwei dreimal schütteln man kann zusehen wie er sich in den einzelnen Kammern aufbläst mit der Luft. Ich habe sehr gut Platz auch bei den Füssen und oben nur eine Kordel zum Zuziehen und schwupp bin ich gut verpackt. Auch habe ich den Reissverschluss auf der linken Seite als Rechtshänder ist es für mich praktischer. Im Kopfbereich habe ich sehr gerne etwas luftiger, da ich noch ein kleines aufblasbares Kissen mit in den Schlafsack nehme. (kleiner Luxus). Auch das hat gut Platz. Gewicht mit Pack Sack 785gr (nachgewogen)
Fazit von den beiden Sachen. Die Schuhe noch etwas besser einlaufen und ich denke werde sehr gute Km machen. Der Schlafsack ist allen sehr zu empfehlen auch wenn er vom Gewicht etwas schwerer ist als der letzte, doch habe sicher wärmer und besseren schlaf was ja auch sehr wichtig ist.
Mitte bis Ende Januar entscheide ich mich definitiv ob ich nach Amerika geh und wieder 4 Wochen wandere auf dem Trail. Ich bin noch am Trainieren und der Muskelaufbau muss noch verbessert werden am Sprunggelenk und an den Schultern. Ich geh erst, wenn ich mich zu 100% fit fühle.
Am Material kann es nicht liegen da habe ich alles, und ich freu mich riiisig es dann zu gebrauchen.
Bis baud swiss - opa
13. Jul, 2015
Material überholung
Hallo Leute,
Ich bin es wieder einmal nach langer Zeit. Nun ich war und bin nicht untätig gewesen.
Mein ganzes Material habe ich noch einmal angepasst/optimiert. Wichtig war mir bei der Suche des Materials folgende Punkte:
1. Es soll die gleiche oder bessere Qualität haben
2. leichter
3. kleiner
4. kompakter
5. Preis - Leistung sollte die Waage halten
Der Rucksack love Alpic XL Nanon 50/60 hatte ein Gewicht von 1400 g Jetzt beim neuen Rucksack Üla Circuit habe ich nur noch 1000 g, da ich die kleinen Säcke im Inneren des Rucksacks entfernt habe und die Handschlaufen aussen noch weggenommen habe. Hier habe ich 400 g eingespart.
Bei den Regenkleidern verzichtete ich ganz auf die Regenhose und die neue Regenjacke, diese hat nur noch ein Gewicht von 352 g. Die alte Regenjacke hatte 606 g und da habe ich jetzt auch wieder 254 g eingespart, plus die Regen-Hose 600 g, das alles ergibt ein eingespartes Gewicht von 854 g, dass ich nun weniger mit mir herumschleppe.
Bei der Küche sieht es fast gleich aus. Die Alte Kochgelegenheit hatte ein Gewicht von 1184 g mitgerechnet wurde auch den Sprit für 5 Tage. Beim Jet Boil wog auch noch eine Gasgartusche 100 mit und da habe ich mit 674 g wirklich Gewicht eingespart,nämlich 510g.
Bei der Luftmatratze sind es nur 186 g Gewichtseinsparnis, doch die Neue ist besser und viel schneller aufgeblasen, und noch kleiner zusammenrollbar.
Beim Wasserfilter ist die Gewichts-Ersparnis sehr gross, 600 g gegenüber der Neuen. Also im Ganzen habe ich bis jetzt nur bei diesen Produckten schon 2550 g eingespart und nicht nur im Gewicht sondern auch bei der Grösse also auch dort bin ich sicher, dass ich den Rucksack nicht vollstopfen muss.
Die Preise … ach alles hat seinen Preis doch denke ich, wenn man etwas Leichteres will muss man auch dafür zahlen. Ich schaute auf Aktionen oder wo ich das Material günstiger bekomme, leider sind in der Schweiz nicht alle Sachen zu haben und ich musste im Ausland ein Paar Sachen bestellen.
bis gli wider.
31. Mär, 2015
Fitness
Da ich etwas um den Bauch zugenommen habe musste ich unbedingt was tun. Meine Partnerin Gisela ist schon in einem Fitnesscenter am schwitzen da habe ich mir gedacht hopp jetzt da muss ich hin.
Ich wurde im MYFIT Oberwil sehr gut beraten und gebe mein bestes um gut in form zu bleiben und mich auf nächstes Jahr vorzubereiten.
26. Feb, 2015
Vorbereitung
Hallo allerseits.
Danke allen die meine Seite weiterhin verfolgen und besuchen.
Es geht langsam wieder los mit der Vorbereitung für den nächsten Abschnitt.

Ich trainiere jetzt im Fitnesscenter für Muskelaufbau im Rücken, die Gelenke werden besser vorbereitet und Ausdauer steht im Vordergrund. In 12 Monaten gehe ich für 1- 1 1/2 Monate nach Amerika um meinem Ziel etwas näher zu kommen. Ich werde vom Hostel Kincora aus Starten und bis Harpers Ferry gehen. Es werden sicher wieder so um die 700- 800 km sein, das Gelände wird etwas Flacher und ich komme sicher etwas besser vorwärts. Ich werde mir auf jeden Fall Zeit nehmen um es zu genießen. Da der Zeitdruck vom letzten Jahr weg ist, sollte ich es doch etwas gemütlicher angehen können. Also Leute ich werde wieder beginnen wo ich aufgehört habe und packe es an, wandere so weit mich meine Beine tragen. Bis bald euer swiss - opa..
8. Okt, 2014
Materialkriterien und -beurteilungen
Zelt:
(Bild unter:„Fotos der Ausrüstung, Zelt ohne Unterplachen)
Ich habe sehr lange gesucht und auf verschiedene Kriterien geachtet, wie z. B.:
- 4-Jahreszeiten tauglichkeit (man ist ja auch im Schnee unterwegs, wie auch bei starkem Wind)
- nicht zu viele Zelt-Stangen (ist nur unnötiger Balast) / der Aufbau erfolgt mit Trekkingstöcken
- es muss schnell auf- und abgebaut werden (normaler Aufwand ca. drei Minuten)
- es sollte genügend Stauraum haben (Apsiden für Gepäck / fürs Kochen)
- Gewicht, mit 900 gr. ist es eines der leichteren, dass so viel Platz zur Verfügung stellt
Mit diesem Kauf „TarpTent StratoSpire 1Solid“ habe ich einen wirklich guten Kauf getätigt. Im Praxistest hat es ebenfalls sehr gut abgeschnitten, sehr gut und schnelle Trocknung nach dem Regen.
Das ganze Zelt habe ich im Vorfeld Imprägniert und die Nähte zusätzlich mit Silikonpaste abgedichtet, sehr zu empfehlen.

Küche:
Bild unter: Fotos der Ausrüstung, Küche und Wasserfilter
Die Küchenutensilien haben gehalten was laut Hersteller verspochen wird. Für das was ich es gebraucht habe, war es in Ordnung.
Leider musste ich auch feststellen, dass das Ganze
- zu schwer und zu laut (zu viel Lärm beim Aufstellen und Wegräumen, wenn die Anderen Hiker noch schlafen…..)
- den halben Liter Sprit reicht nur für vier bis fünf Tage, ist zusätzliches Gewicht, dass man mit sich trägt.
- im Allgemeinen, geht es zu lange bis das Essen fertiggekocht ist.
Als ich zurückgekommen bin, habe ich mich daher für ein anders Gerät entschlossen. Den „Jetboil Flash“.
Positiv:
- Gewichtseinsparung von 800 gr. gegenüber dem Anderen.
- schnell und lautlos
- der Unterhalt ist günstiger, da man das Gas überall kaufen kann
- es ist kompakter und nimmt weniger Platz in Anspruch

Wasserfilter:
Der Wasserfilter „Katadyn“ (Pocket Reisefolter von Katadyn) hat das Wasser wirklich gut gefiltert, auch aus der schmutzigsten Pfütze. Im Praxistest hat er seinen Dienst erfüllt. Jedoch habe ich mich währen dem Trail dennoch entschlossen einen anderen Filter zu kaufen aus verschiedenen Gründen, die sind:
- er ist mit seinen 650 gr. zu schwer und zu gross
- der Reinigungsaufwand ist gross
- bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, gefriert alles ein – man kann daher kein Wasser mehr filtern
Der neue Wasserfilter „Sawyer“ habe ich in Hotsprings gekauft, mittlerweile gibt es diesen auch in der Schweiz.
Positv:
- leicht 50-60 gr.
- man kann gleich viel Wasser filtern und mit der gleichen Qualität wie beim Katadyn
- Preisvorteil: Katadyn CHF 389.—Sawyer CHF 47.—
- Platzvorteil, da er viel kleiner ist
- Reinigungsaufwand sehr klein
- Da er so klein ist, kann man ihn nach gutem ausschütteln in die Hosentasche oder Jackentasche nehmen und er gefriert durch die Körperwärme nicht

Schlafutensilien
- Schlafsack „Ice Peak 150“ von Vaude war ich sehr zufrieden. Ich würde keinen anderen kaufen, da er sehr leicht 700 gr. und sehr komfortabel ist. Das Kältelimit ist bei 2°. Mit der Kombination von einem „Inlett“ kann man die Wärme noch einmal um ca. 5-7° verbessern.
- Luftmatratze „Airmat Basic 7.5 M“, mit dieser war ich sehr zufrieden, schnell aufgeblasen (mit ca. 12-15 Atemzüge).
o leicht und strapazierfähig
o Ultra klein verpackbar

Kissen, man gönnt sich ja sonst nichts :-)), ist leicht und war für mich unverzichtbar

Rucksack
Der Rucksack „Nanon 50/60 XL“ von Love Alpine war der einfach genial.
- Sehr viel Stauraum
- Leicht 1,36 kg
- Trekkingstöcke kann man gut verstauen
- Genügend Fächer als Stauraum

Kleine Nachteile, Schultergurte waren für mich zu schmal. Da der Rucksack aus Kunstfaser gefertigt ist und man auf dem Trail schwitz (ob man will oder nicht), stinkt der Rucksack nach dem Trail wie Sa…. . ich habe ihn mit mehrmals waschen nicht mehr Geruchsfrei gebracht…..

Übriges Material
Elektronik: weniger ist mehr!!!!!!
ich würde kein USA-Natel mit dessen Verbindungen mehr kaufen – unnötig.

Mit dem CH-Natel konnte ich mit Wifi über Skype und WhatsApp mit den „Zu-Hause geblieben“ in Kontakt bleiben.

USB-Kabel mit entsprechender Verbindung reicht völlig, da man in der heutigen Zeit fast alles aufladen kann.

Schuhe behalte ich als Andenken : -)) da ich ein paar Mal Mistritte erlitten hatte werde ich stabilere und leichter Schuhe mit dem Orthopäden-Team aussuchen
Kleiderausrüstung: der Pulli aus Synthetik (nicht auf den Fotos) würde ich ebenfalls nicht mehr mitnehmen, stinkt ebenfalls wie Sa….. ein zweiter Pulli aus Merinowolle wäre sinnvoller und weniger Geruchsintensiv gewesen.

Regenkleider:
hatten die Nässe auch nach 6-8 Std. nicht durchgelassen. Auch zur Isolation im Schnee waren sie perfekt. Sind jedoch zu schwer, ich werde mir für das nächste Mal leichtere kaufen.

Hygiene und Notfalltasche würde ich im gleichen Umfang mitnehmen. Eventuell einige Blasenflaser und bekannte Schmerzmittel von zu Hause würde ich mehr einpacken (für den Notfall wegen Unverträglichkeit der Inhalte).

Wenn Ihr weitere Fragen zur Ausrüstung habt könnt Ihr mir gern schreiben. Freue mich über jeden Kontakt.

Wichtig:
Das nächste Ziel ist, im 2016 für 1 ½ Monate auf den Trail zurück zukehren. Ich werde dort weiterwandern wo ich leider aus gesundheitlichen Problemen aufhören musste.
Die Hiker „Rabbit, Moose, Flipper, Gentle Spirit, Brightside, Violet, Stick und seine Frau Cliffwalker“ hoffe ich im 2016 irgendwo zu treffen. Ich bin immer noch im Kontakt mit Allen was mich sehr, sehr freut.
Die ältesten Hiker habe ich auf Facebook wiederentdeckt und wurde auch nach Alaska eingeladen um zu fischen und zu wandern : -)).

Bis auf bald…euer Swiss Opa
28. Apr, 2014
Besserung in Sicht
Hallo zusammen,
ich möchte mich bei allen bedanken die mich aufgemuntert haben und so tolle Worte, Zeilen geschrieben haben.

Danke besonders meiner Zwilingsschwester und Ihrem Partner Alain für die tolle Organisisationn der Rückreise. Meinem Vater fürs nach Hause bringen und meiner Freundin die mich nicht mer loslassen will (zum Glück). Meinem besten Freund Marc der mich unterstützt hat und mich ins Spital gefahren hat.

Langsam bessern sich meine Füsse und ich habe mir unterdessen auch Gedanken gemacht, wie ich weitermachen werde oder wie auch immer.
Ein Kumpel aus Deutschland hat es richtig gesagt, wenn du einmal den Appalachian-Trail anfängst ist es wie eine Sucht. Zu vergleichen wie eine Schokolade fängt man an, kann man erst hören, wenn man fertig ist. Ich werde, wenn es meine Gesundheit zulässt und ich in 4 Jahren noch fit bin, da weiter wandern wo ich aufgehört habe. Aber nicht mehr am Stück, so 2 Monate und dann später den Rest. Aber fertig laufen, Wandern möchte ich ihn auf jeden Fall, wenn ich es die Gesundheit erlaubt.

Werde in den nächsten zwei Wochen noch über meine Ausrüstung schreiben hat da schon ein paar Sachen die ich noch verbessern könnte und auch werde auch ein paar Sachen die ich wieder mitnehme.

bis bald und ich halte euch auf dem laufenden..

kleine Ergänzung: ich habe erfahren das Rabbit und der Partner von Violett den A.T verlassen haben, den Grund weiss ich nicht, schade für die zwei aber wünsche Ihnen alles gute bis bald.
I'll see you back on the track....

Es ist nie eine Aufgabe des Trails, sondern eine Pause

Michael = Swiss Opa
16. Apr, 2014
06.04.2014 - 14.04.2014
06.04.2014 + 07.04.2014
„Erwin“, still halten ist nicht so mein Ding. Leider muss ich dies auf Anweisung des Arztes, wie schon erwähnt. Auch diese Zeit geht vorbei : -))

08.04.2014
Bis zum sogenannten Parkplatz „Beauty Spot Gap“ (an dem ich aufhören musste) konnte ich mit einem Shuttle fahren und dann weiterwandern. Das heutige Ziel ist der “Clyde Smith Shelter“ etwa 23 km.

Das erste Mal, seit dem Start in „Springer Mountain“ würde ich am liebsten alles hinschmeissen. Ich hatte extreme Schmerzen in den Beinen und ich war wütend auf mich selbst, dass das Ganze mir passieren musste…… Dazu kam, dass der erwünschte „Shelter“ einfach nicht kam. Nach 7 Stunden erblickte ich das Tagesziel endlich. Nun folgte das obligate Feuer machen, Kochen, Essen, Ausruhen. Im „Shelterbuch“ (Tageszeitung der „Hiker“) fand ich noch einen Eintrag der mich sehr freute; „Swiss miss you“ und einer Zeichnung von einem verbundenen Knöchel. Der Eintrag war von „Stick“ und seine Frau „Cliffwalker“.

09.04.2014
Am heutigen Tag regnete es stark und so schlief ich bis 8 Uhr aus. Danach gab es das tägliche „Hotmeal“. Gegen neun Uhr lief ich weiter. Das Tagesziel ist „Overmountain Shelter“ ca. 24 km. Bei Regen, Schnee, Sonne und matschigem Terrain hoffte ich dies bis 17 Uhr zu schaffen.

Ich mag ja meine Füsse aber nun tun sie mir wirklich leid, vor allem bei hinunter laufen.

Der Tag war in Ordnung. Beim „Roan High Knob Shelter“ habe ich die Mittagspause gemacht. Dieser „Shelter“ ist einer der wenigen, der auf allen vier Seiten zu ist, mit einer Türe Fenster versehen. Die Füsse schmerzen. Ich bin am Grübeln. Bin heute noch auf Eis ausgerutscht, zum Glück ist nichts passiert. Der Schreck sass jedoch sehr tief!!

Punkt fünf Uhr kam ich an einem gigantischen roten „Shelter“. Juppi mein Tagesziel habe ich erreicht. Vom „Overmountain Shelter“ aus hat man eine grandiose Aussischt :- ))

Nach einem guten Essen hoffe ich nun, dass sich meine Füsse erholen. Denn am nächsten Tag stehen 29 km an. Na dann mal „gute Nacht“.

10.04.2014
Ohne Frühstück starte ich um 7 Uhr. Es ist ein wunderschöner Wandertag. Bis sich die Füsse und die Gelenke ein bisschen eingelaufen hatten, brauchte es heute Zeit. Die Anderen einzuholen verwerfe ich, auch wenn ich sie sehr vermisse. Am Mittag machte ich zwei Std. Rast, damit sich die Füsse und Beine erholen können. Der „Mountaineer Shelter“ (Tagesziel) ist klein und hat drei Stockwerke. Zuoberst hat es Platz für zwei Personen. Bei den anderen Stockwerken konnten maximal fünf-sechs Personen schlafen. Ich hoffe auf eine erholsame Nacht, denn morgen stehen 25 km an.

11.04.2014
Zuerst dachte ich einen langen Tag daraus zu machen, damit ich erneut die anderen „Heikers“ einholen könnte. Am Mittag verschwand dieser Gedanke jedoch schnell wieder. Den Erstens hatte ich nur noch für knapp zwei Tage zu essen und Zweitens musste ich die Füsse schonen. Um 15 Uhr traf ich im „Kincora Hostel“ in „Dennis Cove „ ein.

Die Motivation war am Boden. Das ewige Rauf und Runter kratzte ganz schön an meiner Psyche. Was ich dem Berg zurufe, schreibe ich besser hier nicht hin. Nach dem Einkauf, wusch ich noch die Kleider und ich machte aus dem „Naro-Day“ ein „Zero-Day“. Die Betreuung in diesem „Hostel“ war einfach nur super, günstig und sehr, sehr freundlich!! Da könnten sich die Betreiber des „Hostel“ in Erwin ein Vorbild nehmen.

12.04.2014
Heute entschied ich mich noch zwei Tage im „Kincora Hostel“ zu verweilen um die geschwollenen und blauen Füsse zu kurieren. Das heisst aber auch, noch einmal nach „Hampton“ zu trampen und das Essen einkaufen. Auf dem Weg nach „Hampton“, merkte ich, dass ich mit meinen Füssen so nicht weiterlaufen kann.

Ich musste eine Entscheidung treffen: Aufhören?? Weiterwandern?? Eineinhalb Jahre Planung einfach an den Nagel hängen??

In „Hampton“ entschied ich mich mit sehr schweren Herzens für die Heimreise, meiner Gesundheit zu liebe.
Das alles nach 700 km in ungefähr 30 Tagen. Das sind durchschnittlich 24 km pro Tag und doch gebe ich auf.....

Traurig, enttäuscht und wehmütig gebe ich das Ganze auf......ein Leere erfasste mich...........aber ich habe gute Leute zu Hause, einen Sohn, eine fantastische Freundin, eine Zwillingsschwester die ihr letztes Hemd für mich geben würde und Eltern die zu mir stehen. Nicht einfach das Ganze.......wirklich nicht einfach.....ich hätte gerne noch mehr gesehen und erlebt......

13. + 14.04.2014
Die Rückreise wurde geplant. Zuerst telefonierte ich mit dem „Reiseveranstalter“. Da ich keinen guten Empfang per E-Mail hatte, übernahm meine Zwillingsschwester die ganze Organisation mit der Rückreise und dem Reiseunternehmen in der Schweiz. Daniel Zenger, der Reiseberater, hatte wirklich super Arbeit geleistet. Er war stets hilfsbereit und sehr freundlich, wie Simone mir erzählte. Es hat alles reibungslos mit der Rückreise geklappt so dass ich noch am 14.04.2014 von „Tri-Cities Regional Airport“ abflog, dann nach „Charlotte“, weiter nach „Philadelphia“ und zuletzt nach Zürich flog.

Am 15.04.2014 kam ich erschöpft und doch erleichtert über diese Entscheidung in Zürich an. Hier erwarten mich mein Vater und die Freundin. Simone hatte zu Hause schon alles organisiert, damit ich auf dem schnellsten Weg, natürlich nach einer ausgiebigen Dusche, beim Arzt untersucht werde.

Zum Glück ist nichts gebrochen, jedoch ist der Fuss immer noch geschwollen und hat alle Blautöne die es gibt. Es ist eine sehr schlimme Sehnenentzündung, die es mir nicht mehr zulässt weiter zu wandern.

Auf diesem Trail habe ich sehr gute Leute kennengelernt, ich habe meinen inneren Schweinehund überwunden, durfte die schöne Natur dieses Trails erleben und genoss die Lagerfeuer, das Zelten und vor allem aber das Wandern....ich würde es jeder Zeit wieder machen......dieser Traum ist noch nicht ausgeträumt.... irgendwann.....

In der nächsten Zeit werde ich mich sicher gesund pflegen.

Da ich nun Zeit habe, werde ich gerne eure Fragen zum Trail, sei es zum Material, zum Packen oder zur Vorbereitungen beantworten.

Allen die mich in irgendeiner Form unterstützt haben:
Simone und Alain, Eltern, Geschwister, Freundin, Sascha, Marc, Meli, Celu, Wendu und allen anderen Freunden, Reiseunternehmen, Sponsoren und dem Arbeitgeber (SBB-Cargo) der mir diese Zeit überhaupt ermöglicht hat. Allen Lesern die mich auf dem Blog unterstütz haben und mit gefiebert haben ein herzliches DANKESCHÖN!!!!!!!

Fazit:
Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt!!!

(Fotos unter AT-Wanderung, Tennessee-N Carolina)
6. Apr, 2014
Spital
Hallo zäme, ich möchte mich bei Simi und Alain recht herzlich bedanken für die super Berichterstatung. Es ist nicht selbstverstäntlich so einen Aufwand auf sich zu nehmen.SUPERGROSSES DANKESCHÖN.

Warum ich selber schreiben kann, nun Heute wanderte ich sehr gut und kam super vom Fleck weg. So um die Mittagszeit
knickte ich mit dem linken Fuss wieder um. Diesesmal so heftig,
dass mein Knöchel innert Minuten anschwoll. Da ich nicht der
Rega telefonieren konnte, musste ich noch 3 km hochlaufen bis ich
einen Parkplatz „Beauty Spot Gap“ vorfand. Stick und seine Frau die ebenfalls mit mir wanderten, haben mir alles Gute gewünscht und sind weiter.
Ein älteres Ehepaar fuhr mich nach "Erwin" ins Spital zur Kontrolle, auch Ihnen herzlichen Dank.
Nun gebrochen ist nix aber alles was sich dehnen kann, hat sich zu viel gedehnt...grins nun muss ich zwei Tage still sitzen (was ich ja kann...hust).

Also in zwei Tagen geh ich von "Erwin" wieder los und hoffe, dass dies das erste und letzte Mal war im Spital.

Bye bye und Allen sage ich Danke, Gruss und bis bald euer Michu..."Swiss-Opa"
6. Apr, 2014
01.04.2014 – 05.04.2014
Mit vollen Magen und gefülltem Rucksack ging es an diesem Tag nur 12 km weit bis zum „Side Trail – Rich Mountain Fire Tover“. Dass heisst bereits um drei Uhr Nachmittags konnten sie Holz suchen und ein Lagerfeuer entfachen. Was immer gut ist, den ganzen Tag sieht man fast keine Leute und am Abend treffen nach und nach die bekannten Gesichte wieder zum Lagerfeuer ein : -))

24. Wandertag; Nach einer schlechten Nacht (nicht gut geschlafen) standen eine 29 km lange wandern bevor. Rauf und runter… die Aussicht hat sich jedoch auf dem “White Rock Cliffs“ wie auf dem „Big Firescald Knob“ gelohnt, es war gigantisch.
Um 18.30 Uhr Abends ist Michael mit anderen "Hikers" am „Jerry Cabin Shelter“ angekommen. Die Zelte wurden aufgestellt, da der Shelter schon voll war. Michael bereitet sein Abendessen vor - Käse mit Thunfisch in Fladenbrot und dazu Reis und Nudeln und zum Dessert ein Fladenbrot mit Nutella, für den „Gluscht“ ein doppeltes Schoggi-Getränk (mit Wasser). So voll gegessen konnte die Nachtruhe beginnen…um zwei Uhr in der Nacht fing es an zu regnen.

25. Tag Wandertag; Um fünf Uhr in der Früh wurde der Regen so stark, dass Michael sein Hab und Gut in den „Shelter“ brachte (ausser das Zelt). Später, etwa um 7 Uhr als es ein bisschen weniger regnete räumte er auch noch das nasse Zelt zusammen. Nach dem Frühstück wanderten sie weiter bis zum „Flint Mountain Shelter“ den sie bis am Mittag, bereits erreicht hatten. Da das Wetter besser wurde, packten alle die nassen Sachen aus um diese zu trocknen….es sah aus wie auf einem Schlachtfeld. Nach drei stunden Pause, konnte alles trocken eingepackt werden und weiter gewandert werden. Am Abend um 18. Uhr kamen Michael und die anderen "Hikers" ziemlich müde am „Hogback Ridge Shelter“ an.

26. Wandertag; nach einer guten Nacht erwacht Michael etwas später als gewollt, denn die Wetterprognosen verhiessen für die Mittagszeit nichts Gutes. So wollte er doch zumindest trocken bis zum „Bald Mountain Shelter“ wandern…wollte…die Letze halbe Stunde musste er doch noch die Regenkleider anziehen. Nach dem Mittagessen beruhigte sich das Wetter etwas und es ging weiter bis zum „No Business Knob Shelter“. An diesem Tag waren es 33 km…super!!

27. Wandertag; heute sind es nur sechs Mailen bis „Erwin“ das sie um 8:30 Uhr erreichten. Die „Hikers“ beschlossen hier einen „Naro-Day“ zu machen. Einkaufen, essen, trinken, waschen, duschen usw.

Bis hier ist Michael 561 km gewandert.

Fazit:
Auch hier spricht man noch vom; „Swiss Opa“ der, der mit den Mäusen schläft. : -))

(Fotos unter AT-Wanderung, Tennessee-N Carolina)
6. Apr, 2014
29.03.2014 – 31.03.2014
21. Wandertag „Groundhog Creek Shelter“ war das heutige Tagesziel nur 14 km jedoch alles Bergauf. Nach der Ankunft des „Shelters“ wurde zuerst gut gegessen, die Füsse gepflegt (keine Pediküre) sondern gekühlt und das Nachtlager vorbereitet. Michael ging früh schlafen.

Als er erwachte war er von den sechs „Hikers“ noch der einzige im „Shelter“, er glaubte verschlafen zu haben….doch es war alles ganz anders….die anderen „Hikers“ bemerkten viele, sehr viele Mäuse, so viele, dass die Frauen wie auch die Männer es bevorzugten ihre Zelte aufzuschlagen und draussen zu übernachten. Michael war soooo müde, dass er innerhalb von zwei Minuten einschlief und von dem Treiben der Mäuse, wie dem Umzug der Anderen nach draussen gar nichts mitbekam : -)).

Am 22. Wandertag waren 21 km angesagt und für den Nachmittag wurde starker Regen und Gewitter angekündet. Da es in den letzten „Shelter“ nur für wenige Personen Schlafplätze hatte, machte sich Michael auf den Weg, damit er im nächsten „Shelter“ einen trockenen Schlafplatz vorfand. Als vierter traf er um 14 Uhr im „Walnut Mountain Shelter“ ein. Wie gedacht, es hatte nur 5 Schlafplätze.

Nach einem guten Essen, wurden trockene Kleider angezogen und die getragenen ausgelüftet. Die Wetterprognosen stimmten…bis jetzt....es fing an zu Regnen, wie aus Kübeln und alle fünf waren froh einen trockenen Unterstand gefunden zu haben. Doch jede Medaille hat zwei Seiten….durch den starken Regen gab es einen Temperatursturz und so wurde aus dem Regen Schnee. So hatte es 20 cm Neuschnee gegeben…jedoch nicht nur draussen sondern auch im „Shelter“.
Von der kalten und feuchten Überraschung erwachten ebenfalls „Gentle Spirit“, und „Moose“, da alle drei keinen wasserdichten Schlafsack hatten, beschlossen sie die Nacht nicht so abzuwarten, sondern los zu wandern. Es wurde alles nass eingepackt. Mit der Stirnlampe ausgerüstet wanderten sie zusammen nachts bei Schneetreiben Richtung Tal und trafen erschöpft, nass und durchgefroren um 8:30 Uhr in „Hot Springs“ ein. Hier gönnten sie sich ein riesiges Frühstück. In dieser Nacht wanderten Sie 21 km.

Den „Zero-Day“ in „Hot Springs“ haben sich alle reichlich verdient. Hier kaufte Michael einen neuen Wasserfilter, der kleiner, handlicher, weniger schwer ist und den man für jede Wasserflasche gebrauchen kann.

Schlafsack und die anderen nassen Sachen wurden getrocknet, Wäsche wurde gewaschen, Essen für die nächsten Tag eingekauft und der freie Tag genossen.

Fazit:
alleine oder doch nicht alleine schlafen (Mäuse), nicht alle „Shelter“ sind dicht, Wetterprognosen können sich auch hier ändern.....

(Fotos unter AT-Wanderung, Tennessee-N Carolina)
29. Mär, 2014
2. der 14 Staaten - Tennessee-North Carolina
23.03.2014 – 28.03.2014
Dieser Eintrag wird nicht all zu lang, da Michael nicht guten Empfang hatte, dafür gibt es ein paar Fotos zusätzlich : -))

Die „Smokys“ (Smoky Mountains) stehen an. Dieser Weg führt durch den Staat Tennessee und über den höchsten Berg des Appalachian Trail.

Am ersten Tag (der Smokys) führte die Wanderung von „Fontana“ zum „Spence Field Shelter“. Dann ging es am zweiten Tag weiter über den höchsten Berg (Clingmans Dome) des Trails bis zum „Mt.Collins Shelter“. Dritter Tag bis zum „Icewater Spring Shelter“. Vierter Tag bis zum „Tri-Corner Knob Shelter“. Fünfter Tag bis zur „Green Corner Road“ „Hostel Bear“.

Es waren lange anstrengende Tage mit warmen aber auch extrem kalten Nächten von +16 C bis -15 C.

Alles was im Schlafsack platz hatte wurde mit eingepackt. Michael wanderte mit der Gruppe. Das heisst eigentlich die „Hikers“ treffen sich beim Essen und beim Schlafen aber sonst läuft jeder sein eigenes Tempo, was ja auch Sinn macht. Insgesamt sind sie in den fünf Tagen ca. 120 km gewandert, was ein recht guter Durchschnitt ist, da noch der höchste Berg des Trail dabei war.

Juhuuu die „Smokys“ sind geschafft!!!!!!!!!!!!!

In „Green Corner Road“ wurde für weiter 3 – 4 Tage eingekauft, dann Pizza gegessen und vier Büchsen Cola sowie zwei Bier genossen.

Das nächste grosse Ziel ist Hot Springs mit zwei Nächten schlafen, waschen, waschen und nochmals waschen und dann einem groooossen „Zero-Day“ geniessen.

Übrigens, wenn ihr Michael und den anderen „Hikers“ was gutes tun wollt, die Blasenpflaster gehen aus, man könnte die nach „Harpers Ferry“ vorschicken :- )))
(Adresse bei mir verlangen)

Fazit:
Warm und kalt, rauf und runter, Waschmaschine und Ruhetag in Sicht…..


(Fotos unter AT-Wanderung, Tennessee-N Carolina)
23. Mär, 2014
18.03.2014 – 22.03.2014
Nach einer ruhigen Nacht und gestärkt durch das gute Frühstück, ging es von „Franklin“ bzw. von „Winding Stair Gap“ in Richtung „Wayah Bald Shelter“ (das war der Plan).
Bei gutem Wetter lief es Michael so gut, dass er noch den „Wayah Bald Stone-Tower“ erwanderte und weiter bis zum „Cold Spring Shelter“ ging. Nachmittags um vier Uhr entschloss er sich noch nicht das Nachtlager aufzuschlagen, sondern bis zum nächsten Shelter zu wandern.
Erst um 23 Uhr, nach dem Zelt aufstellen und Abendessen konnte er beim „Wesser Bald Shelter“ seine verdiente Nachtruhe geniessen. Er hat an diesem Tag 34.5 km geschafft. Super : -))

Am 12. Morgen tropfte es von den Bäumen, es war aber nur vom Nebel und nicht der Regen wie Michael zuerst befürchtete, so musste er das Zelt nass einpacken. Es ging zum „Nantahala River“ und weiter bis zum „Sassafras Gap Shelter“. Hier wurde er von „West“, „Moos“ und weiteren „Hikers“ freundlich in Empfang genommen und begrüsst. Michael hatte sie also wieder eingeholt. Beim gemütlichen Lagerfeuer und Abendessen ging auch dieser erfolgreiche Tag zu Ende.
Michael verstand zwar immer noch nicht alles was am Lagerfeuer gesprochen wurde, trotzdem war es einfach nur gut mit diesen „Hikers“ zusammen zu sein.

Der 13. Tag begann für Michael nicht wirklich gut. Grüner Waldboden, grüner Baer-Sack, grünes Seil mit grünem Karabinerhacken……viel Vergnügen beim Suchen. Fündig wurde Michael erst, als es heller wurde. So konnte er doch noch sein Frühstücken geniessen : -)).
Mittags picknickten alle bei einem Rastplatz. Am Abend wurde beim „Cody Gap Shelter“ übernachtet. Der Weg war seeeehr steil und anstrengend.

Am 14. Tag wanderten sie bis zum „Fontana Dam“, respektive bis zum „Fontana Dam Shelter“. Hier traf die Gruppe auf die „Trail-Angels“, das sind fremde Leute, die für die „Hikers“ gutes, warmes Essen gratis anbieten. Michael durfte diesen Dienst nun schon zum dritten Mal beanspruchen. Bei diesen „Trail-Angels“ darf man essen so viel man will und dies wird von allen „Hikers“ gerne und in vollen Masse genossen :- ))

Auch das Frühstück wurde von „Trail-Angel“ gekocht, alle „Hikers“ gaben jedoch freiwillig etwas von den ersparten Dollars ab. Es waren alle froh, dass sie sich den Magen füllen konnten.

Nun wurden Sie abgeholt, um im „Campsite“ einzukaufen und zu waschen. Endlich konnten die Zelte zum trocknen aufgestellt werden.

Fazit:
Manchmal kommt man weiter als man denkt, Tropfen bedeuten nicht immer Regen, im englisch einen Millimeter weiter, Lieblingsfarbe grün, nicht nur in der Schweiz gibt es Hügel und gutes Essen, auch fremde Leute sind gute Leute, auf geht’s.

(Fotos unter AT-Wanderung, N. Carolina-Georgia)
17. Mär, 2014
14.03.2014 - 17.03.2014
In „Dicks Creek Gap“ gab es das Highlight des Tages: ein guter Salat (Blumenkohl, Tomaten, Spargeln usw.)….. nicht immer nur Fast-Food (vielleicht die Resten der letzten Tage) : -)).

Scheinbar haben sich nun die Knieschmerzen nach oben zum Gesäss verlagert : -)) Michael hat sich über Muskelkater in den A…backen beklagt. Zur Beruhigung für Alle; dem Knie und dem Fuss geht es viel, viel besser.

Es ist nicht zu unterschätzen, der Körper, sprich die Muskeln müssen sich erst an diese Situation gewöhnen und sich aufbauen.

Ziel des Tages war ursprünglich der „Muskrat Creek Shelter“, der sich leider als Müllhalde entpuppte. Zum Glück sind nicht alle „Hikers“ solche Umweltsünder!! Auf Grund dieser Gegebenheit entschloss sich „Swiss-Opa“ bis zum nächsten Shelter „Standing Indian Shelter“ zu wandern.

Mit einem jungen USA-Hiker, den er nicht verstand, sammelte er Holz für ein Feuer. Trotz Sprachbarriere, ist es ein gutes Gefühl, nicht alleine am Feuer zu sitzen. Nach einer guten Nacht starteten sie in den nächsten Tag.

Um die Füsse nicht zu fest zu strapazieren, entschlossen sich Michael und der junge Heiker „nur“ bis zum „Carter Gap Shelter“ zu wandern…..leider bestand der Shelter nur aus einem erhöhten Bodenplatz. (Bild). Dass hiess weiter wandern. Nach der nächsten Kurve die Erlösung: ein brandneuer Shelter, verhalf sofort wieder zur guten Laune.

Am nächsten Morgen bei strömendem Regen war die gute Laune dahin. Nun galt es wirklich den inneren Schweinehund zu überwinden. Nach der ersten Überwindung ging es erstaunlicherweise von Mile zu Mile immer besser. Michael war stolz auf sich…und es ist genau diese Herausforderung die er sucht und scheinbar auf diesem Trail auch findet.

In „Franklin“ angekommen, hier macht Michael den ersten „Zero-Day“, hiess es auspacken und Kleider waschen. Als dann der Besitzer kam um die Nachttaxe einzukassieren, meinte dieser: zum Frühstück gibt es feinen gebratenen Speck so viel man will : -)).

Beim Frühstück in der Kirche ein erfreuliches Wiedersehen mit „West“. (Bild)

Es regnet immer noch bei Temperaturen von 10-12 Grad. Heute wird wieder Vorrat eingekauft, dann ausruhen eine ruhige Nacht verbringen und noch einmal gut Frühstücken.

Übrigens es gibt hier einen Vogel der sich wie ein pfeifender Keilriemen anhört, leider hat Michael ihn noch nicht zu Gesicht bekommen. :-))) ob es wohl wirklich ein Vogel ist???? Zum Glück dauert der Trail noch ein Weilchen, damit er dies herausfinden kann….

Im Übrigen muss ich hier erwähnen, dass ich beim Texten von meinem Lebenspartner Alain unterstützt werde.


Fazit:
Michael ist „gesund und gefrässig“ und weiterhin voll motiviert : -)). Allerdings ist er noch auf der Suche nach seinem optimalen Tages-Rhythmus.

Der „Zero-Day“ hat den Zweck der Erholung voll erfüllt.

Salat kann sooooooooooooooo gut sein, Schmerzen wandern auch, Wetter nicht immer ganz nach Wunsch, Feuer ohne Worte, Shelter die keine sind, seltsame Tiere, Motivation schwankend aber jetzt wieder topp, Pausen sind wichtig, weiter geht’s.

(Fotos unter AT-Wanderung, N. Carolina-Georgia)
16. Mär, 2014
07.03.2014 / 1. der 14 Staaten - North Carolina-Georgia
Voller Freude schaut sich Michael um…..jetzt geht es wirklich los, dachte er …und Schwups, Michael flog der Länge nach hin…es war noch alles ganz : -)) der zweite Hiker (Wanderer) der „West“ genannt wurde überholte ihn und sie wanderten gemeinsam rauf und runter, Michael war bis am Abend fix und foxi.

Nach etwa 6-7 Std. Schlaf, bei Sonnenaufgang ca. 6 Uhr ging es weiter. Am zweiten Tag verstauchte sich Michael den Knöchel.

Am dritten Tag war alles im grünen Bereich. „West“ wanderte voraus, da Michael mit seinem verstauchten Knöchel nicht mehr so schnell war. Auch heute war es wieder schön bei 14 C.

Vierter Tag: nach dem Michael nicht mehr schlafen konnte, stand er um 5 Uhr auf und startete in einen nebligen aber guten Tag. Wie immer war der Weg voller Steigungen und Gefälle. Todmüde am Campsite (Zeltplatz) angekommen ging er bereits um 18 Uhr schlafen.

Fünfter Tag: Der Tag begann um 6 Uhr mit einer zweistündigen Steigung, ohne Frühstück, mit leeren Magen kommt man früh morgens besser vorwärts. Doch musste Michael einen Gang zurück schalten, da sein rechtes Knie nicht so recht mitmachen wollte. Das Ziel Blue Montain Shelter hat er dennoch erreicht.

Hilfsbereite Leute (Bild) verhalfen Michael zu einer günstigen Übernachtung in einem „Hostel“ in Helen. Das Hostel heisst „Bodensee Restaurant“ (Bild). Das Zimmer teilte er sich mit zwei „Hikers“. Dann hiess es; Einkaufen, Kleider waschen und endlich Duschen. Der Gestank war kaum mehr zu ertragen….

Der erste “Naro-Day“ neigte sich mit einem guten Essen dem Ende zu.

Sechster Tag: dieser Tag war einfach nur super!! Gutes Wetter und sehr gutes Vorankommen. Am Abend konnte er in einem „Hiker Hostel“ in der Nähe von „Hiawassee" übernachten (Bild).

Übrigens unser Michael hat auf dem Appalachian-Trail den Namen „Swiss-Opa“ : -))

Die ersten Tage zusammengefasst:
Guter Start, 2x Bodenluft geschnuppert, tolle Leute getroffen, stinken mit Duschen beseitigt, Ehekrise mit meinem rechten Knie, Fortschritte in Englisch im Millimeterbereich, Motivation 500%, Swiss-Opa im Vormarsch !

(Fotos unter AT-Wanderung, N. Carolina-Georgia)
7. Mär, 2014
Start
So nun geht es los. Um ca. 9 Uhr, bei bewölktem Himmel, ist Michael nun in sein Abenteuer gestartet.

Korrektur: Zuerst musste er sich noch Registrieren und der Rucksack wurde gewogen (40 Pfund), das heisst gestartet ist er etwa um 10 Uhr.
6. Mär, 2014
Einkauf
Nach dem ersten Frühstück kaufte Michael seine Essenrationen für die nächsten Tage ein.
Um 12 Uhr (immer Ortszeit von Michael) wurde er von Leigh abgeholt und zum „Hiker Hostel“ gefahren. Leigh ist ein Mitarbeiter des "Hiker Hostel". Das klappte alles hervorragend.
Zum Mittagessen gab es ein Käsesandwich, wobei der Käse im Sandwich bei weitem nicht so gut war wie der, von Marcels Eltern, die eine Käserei in Wünnewil führen.
Auch zum Abendessen gab es ein Sandwich, diesmal ein grosses, heisses und eines mit Fleisch. :- ))
(Fotos unter AT-Wanderung, Start)
6. Mär, 2014
Reise
Zitat von Michael: „Der Abflug in Zürich war sehr emotional, da merkt man erst wie schmerzvoll es ist, liebe Leute zu Hause zu lassen„.
Während des Fluges nach Philadelphia(9 ½ Stunden) hat Michael zwei Filme geschaut…(Bemerkungen dazu, kann er Euch dann selber liefern : -))
In Philadelphia, löcherte der Beamte der Passkontrolle, Michael voll mit Fragen; was er den arbeite?? Michael sagte die ganze Zeit immer das gleiche, „Bügle bir Railway in Switzerland“ …das war dem Beamten jedoch zu ungenau…bis dann endlich eine Kollegin sagte, „is ok Sir“. Danach hat der Beamte ein falsches Datum in den Pass gedrückt……
Beim Einchecken für den Weiterflug nach Atlanta, haben sie Michael rausgenommen, 10 Minuten stehen lassen und rumtelefoniert bis ihre Ohren rot waren ….dadurch musste er im Laufschritt zum nächsten Flieger……es hätte jedoch noch längstens gereicht, da seine Uhr immer noch auf Schweizerzeit gestellt war : -))
Laufschritt und Angstschweiss haben dem Pulli ganz spezielle Düfte entlockt…..zum Glück, sass in diesem Flug nach Atlanta (3 Stunden) niemand neben ihm :- ))
Michael ist gut in Atlanta, im "Super8Hotel angekommen. Nachricht von Ihm war, „numeno dusche es Bier u de is Bett“ :- ))
Ein Foto vom Hotelzimmer und dem ersten Frühstück unter Abreise
5. Mär, 2014
Zwillingsschwester
Sodeli, jetzt müsst Ihr mit mir vorlieb nehmen. Ich bin die Zwillingsschwester von Michael, Simone (Simi).
Im Auftrag von Michael, werde ich laufend Einträge und Fotos von seiner Wanderung hier im Blog veröffentlichen. Bilder werde ich nicht alle aufschalten, sonst haben wir Euch nichts mehr zu zeigen/erzählen, wenn Michael zurückkommt : -)).

Schaut regelmässig in den Blog, das wird sicher spannend…auch für mich : -))

Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Spass beim lesen.
3. Mär, 2014
Meine Nerven
Nun bin ich schon sehr nervös, bei einer Skala von 10 bin ich momentan auf einer 11...grins. Irgendwie schon sehr komisch schaue mir Bilder an von dem Appalachian-Trail und in ca. 3Tagen bin ich dort und sehe es Live. Ich kann dort das sehen wovon ich jetzt 1 1\2 Jahren gearbeitet gespart und organisiert habe. Ja bin froh das es bald losgeht und ich und glaube nicht nur ich auch meine Freundin meine Eltern Geschwister und Kollegen. Ein sehr grosses DANKESCHÖN möchte ich meinem Sohn widmen. Er lässt mich ein halbes Jahr fortgehen und unterstützt mich dadurch das er in meinem Herzen mitwandert.
Das hier ist mein letzter Eintrag aus der Schweiz danach wird meine Zwillingsschwester mein Blog weiterführen.
Nun denn,Morgen werde ich noch ein richtig tolles Fondue essen mit tollen Leuten und wer noch schnell tschüss sagen möchte, bin ab zwei Uhr zuhause.
In diesem Sinne fängt also endlich mein grosses Abenteuer an.......See you
27. Feb, 2014
gepackt
Nun Gepackt habe ich ja jetzt im grossen und ganzen. Ein paar Sachen müssen noch warten. Bin schon sehr angespannt. Was mich freut, noch einen Tag arbeiten… hi hoffe kann mich noch etwas konzentrieren…
Jetzt noch zu was anderem den grossen braunen knuddle Bären dort trüben.
Es heisst ja man solle viel lärm machen damit sie reis aus nehmen, doch ist das sinnvoll? Ich meine blöde sind die ja nicht ..denken sicher "juhu jetzt kommen die lärmenden Hiker wider die viel zu fressen haben...jaaa macht euch bemerkbar ich koooomeeeee" ..ist doch wahr oder? Nun anderseits soll man ja alles was riecht verpacken also mit dem Essen habe ich ja kein Problem und auch mit den Zahncremes usw. doch wie soll ich das mit meinen "gut riechenden Socken" machen ...verpacken...neee alles was recht ist die brauchen frische Luft...Lach. Ich neige dazu zu glauben dass ich jetzt weiss warum nur 25% am Schluss ankommen, ob es die niedlichen putzigen Bärchen sind...ich werde euch auf dem LAUFENDEN halten.
Also liebe Leser werde dann und wann auch meine tollen Menüs zum nachkochen veröffentlichen.
Bis bald Michu
17. Feb, 2014
Noch 16 Tage
Langsam wert ich sehr nervös, die Planung ist abgeschlossen seit ein Paar Tagen sind nur noch wenige Sachen die ich bis zum letzten Tag verschieben muss, wie zum Beispiel den Great Smoky Nationalparkgebühren bezahlen, letzte Rechnungen begleichen. Freue mich auf den Flug und auf das ganze Abenteuer. Bin sehr Nervös Zappelig und sicher auch Nervig,von mir aus könnte es bald losgehen, denn die ganzen Vorbereitungen zerren doch auch bei mir. Es ist nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen, doch ist es wie jetzt bei mir GESCHAFFT, ich kann die Reise mit gutem Gewissen und beruhigt angehen. Ich glaube habe alles bedacht was irgend wie möglich ist zu planen. Wie sagte mein WG Kollege Wendelin zu mir: "Und wenn du was vergessen hast wird es nicht so schlimm sein.“
An dieser Stelle möchte ich doch den beiden WG Kollegen ein sehr grosses DANKE sagen für ihre Unterstützung die sie seit meiner Planung immer wieder gegeben haben.
17. Feb, 2014
Herzlichen Dank
Hey Leute DANKE VIELMALS, ich konnte gestern bei meiner Schwester Simone die Kamera holen, ALLE die etwas daran finanziert, gespendet haben ein GROOSES "MERCI". Die Kamera ist Top mit GPS und Höhenmeter, WIVI und sogar im Wasser kann ich sie gebrauchen, was sehr gut ist , denn dann kann ich auch bei Regen ohne bedenken Fotografieren. Die Bilder könnt Ihr dann hier bestaunen.
IHR SEIT EINFACH TOLL ...
24. Jan, 2014
Digi-Camera
Nach langer suche und mithilfe von meiner Schwester Simone, haben wir endlich eine brauchbare Kamera gefunden.
Wie Ihr hier in der Beschreibung lesen könnt genau mein Ding oder?
„Mit der COOLPIX AW110 halten Sie jedes Motiv fest, egal ob zu Land oder im Wasser, denn sie ist genau wie Sie stets für Herausforderungen und Abenteuer zu haben. Die Aufnahmen können Sie zudem problemlos an andere weitergeben. Die wasserdichte, stoßfeste, staub- und kälteresistente Kamera eignet sich hervorragend für die Aufnahme von Outdoor-Beschäftigungen zu jeder Jahreszeit.
Mit der integrierten Wi-Fi-Funktion können Sie Ihre Erlebnisse umgehend mit anderen teilen und mithilfe von integriertem GPS-Empfänger, elektronischem Kompass und Weltkarte können Sie Ihre Bilder mit Geotags versehen, sich orientieren und unterwegs Ihre Route verfolgen. Der hoch empfindliche 16-Megapixel-CMOS-Sensor und spezielle Programme für schlechte Lichtverhältnisse liefern kombiniert hervorragende Ergebnisse in hellem Sonnenlicht, bei Dunkelheit oder unter Wasser in einer Tiefe von bis zu 18 Metern. Die Kamera ist stoßfest bis zu einer Fallhöhe von 2 Metern und der große, erstaunlich helle OLED-Monitor bietet in jeder Situation eine klare Anzeige.Die COOLPIX AW110 – Bereit für faszinierende Naturfotografie.“ freue mich auf tolle Bilder.
8. Jan, 2014
Packliste für den Aireport
Nach ein paar Mails an Leute die letztes Jahr den Trail gemacht haben bin ich zu der Ansicht gekommen es währe noch sinnvoll eine Detaillierte Liste zu machen von meinem Ganzen Equipment. Auch das erste Hilfe Set wurde genau aufgeschrieben. Warum? Nur Weil ich ein Pünzli bin…..quatsch nein mache das für den Zoll in PHILADELPHIA. Das ganze hatte auch einen guten neben Effekt, konnte wiederum 500gramm aussortieren, doppelte Sachen brauch ich nicht.
Danach kontrollierte ich nochmals alle Daueraufträge und prompt wurde einer noch nicht angepasst. Damit ich nichts vergesse für in das Flugzeug wurde noch eine kleine Liste gemacht. Sonnenbrille Lesebrille usw.…
Ein Telefon bei der Krankenkasse, brauchte noch eine Schriftliche Bestätigung der Zusatzreisekrankenversicherung.
4. Jan, 2014
Probewanderungen
Mit dem gesamten Material was ich auch in der USA dabei habe, bin ich am 04. Januar 2014 Losmarschiert. Um das Material zu testen, hatte ich ja schon vorab ein paar kleinere Wanderungen gemacht. Um ganz sicher zu sein, dass die Regenkleider auch halten was sie versprachen, lief ich im strömenden Regen von Wünnewil nach Mauss zu meinen Eltern. Nach zwei Stunden hatte ich die 11km hinter mir und war sehr überrascht wie toll doch die Regenjacke gehalten hat. Die Regenhose hatte ich extra nicht angezogen, ich wollte schauen wie schnell die normale Wanderhose trocknen. Ca. 30 Minuten brauchten die dann bis sie nahe zu trocken wahren Toll. Auch die 12kg spürte ich fast nicht am Rücken.
Am nächsten Tag meldete sich doch tatsächlich die Sonne und ja auch etwas meine Rückenmuskulatur. Nun denn Packen und losmarschieren Richtung Schmitten wollte heute eher rassig unterwegs sein um zu sehen wie lange ich brauch. Beim Bahnhof Schmitten musste ich eine zwangspause einlegen weil mein rechter Fuss von unten her sehr schmerzte. Ich musste schon etwas schmunzeln als ich den Schuh auszog. Ein kleines Plastik-stückchen wahr beim anziehen des Wanderschuhs am Socken hängengeblieben. Resultat des kleinen Malheurs, kleine Blase. Kein Problem, ich marschierte noch bis zu meiner Schwester und hatte tatsächlich für die 7.1km nur 75 Min. und ein Blasenpflaster gebraucht.
Es zeigt sich halt immer wieder, dass die kleinsten Dinge grosses bewirken und ich werde wohl in Zukunft meine Socken besser von Unrat säubern…grins.
27. Dez, 2013
Zeltbodenunterlage
So ich hoffe Ihr alle habt ein Tolles Fest hinter Euch, genug gegessen und Geschenke bekommen.
Mein Ziel wahr es ja am 31. Dezember das gesamte Material - und 97% der Organisatorischen Dinge erledigt zu haben. Nun es sieht so aus dass ich mein Ziel erreicht habe.
Meine Grosse Schwester Franziska näht mir noch eine Zeltbodenunterlage. Ja genau grins. Da mein Zeltboden etwas dünn ist, sprich auf Steinen oder Wurzeln aufreissen könnte oder zumindest durchgescheuert wird, überlegte ich mir etwas. Ich bekam von einem Sportgeschäft ein Innenzelt mit einem Boden der eine 5000 Wassersäule hat. Diesen Boden hab ich etwas grösser als mein Zeltboden ausgeschnitten und die Ecken zusätzlich verstärkt damit meine Schwester da die Gummis mit Hacken einnähen kann. So hab ich einen doppelten Boden und auch zusätzlich eine Plache gegen Wind und zum andern einen Unterlage in den Sheltern wo ich dann meine Matratze drauflegen kann. Gewicht knapp 200gr.
Danach hab ich nochmals zum x-ten Mal meine gesamte Ausrüstung ausgebreitet und mir bei jedem Ding gefragt wie oft brauche ich es, brauche ich es oder kann ich darauf verzichten. Ihr glaubt es nicht 1.5kg hab ich so wieder eingespart!! Ein zusätzliches Seil ein Steckdosenadapter schwerere Heringe, und bei der 1ten Hilfe vielen Salben mit Aluminium-verpackung weg, auch Verpackungsmaterial von Tabletten usw. wurde weggeschmissen.
Hab dann noch bemerkt, dass ich einen Pullover zu wenig habe. Da ich noch im Schnee und nasskaltem Wetter losmarschiere ist es sicher nicht falsch noch einen zweiten Pullover mitzunehmen, damit ich abends etwas Trockenes anziehen kann. Wenn es dann wärmer wird und ich die Wintersachen nicht mehr brauche, schick ich sie mir voraus, denn in den White Mountains brauche ich sie wieder. Hoffe jetzt das meine 9kg Wunsch Gewicht am Rücken erreicht ist grins. Mac Gyver mein Kollege meint es sind 10.5kg ……..(pssst er hat immer recht immer!!) Werde das Gewicht natürlich noch kontrollieren.

Ich melde mich erst wieder im neuen Jahr, wünsche allen hier und deren Angehörigen ein tolles Neues Jahr.
Michael
20. Dez, 2013
Letzte wichdige Dinge
So die Daueraufträge sind angepasst für nächstes Jahr. Beim Doktor sind die letzten kontrollen abgeschlossen und die Medikamennte für den Trail hab ich auch.

Ich wünsche Euch ein tolles Fest geniesst die Zeit mit Eueren lieben .
Bis bald michu
6. Dez, 2013
HoHoHoooo
Nein ich bin nicht der Nikolaus aber habe trotzdem ein paar Neuigkeiten.
Ich werde noch bis ca. ende Februar 2014 hier die Beiträge selber schreiben, danach werden die Beiträge und Fotos von meiner Freundin Gisela und von meiner Zwillingsschwester Simone verfasst. Grund werde schlicht nicht so viele Computer finden und die Zeit werde ich auch nicht haben. Da ich ja in der Natur bin, habe mir schon überlegt ob ich mit Rauchzeichen oder mit Morsezeichen Euch erreichen kann, guter Kumpel (MacGyver) erklärte mir, dass das nicht klappt.
Heute in 3 Monaten bin ich in Amerika, gerade erst hatte ich noch geschrieben habe noch 12 Monate Zeit, nun es geht langsam in die Schlussphase der Organisation. Jetzt werde ich noch mit Simone zusammen kommen, wir schauen uns zusammen noch die Rechnungen an die Sie bei meiner Abwesenheit noch bezahlen odern kontrollieren muss. Auch wird noch jedes wichtige Dokument kopiert und auf meine E-Mail geschickt, dass auch ich in Amerika zugriff habe. Beim Doktor sind noch letzte Abklärungen gemacht worden, dass heisst er wird mir Medikamente zusammenstellen die mir nützlich sein könnte auf dem Trail. Mit dem Nachbar habe ich ein Platz gefunden um mein Auto zu Parkieren, danke Paul. Auch der Krankenkasse muss ich noch ein letztes Telefon machen. So dann Glaube ich habe ich alles was ich kann bis 31.12.2013 erledigt, wie von mir geplant. Im Januar und Februar wird noch Geld gespart. In diesen zwei Monaten werde ich auch jede Minute mit Sohn Sascha und Freundin Gisela verbringen. Bis bald wieder Michu
19. Nov, 2013
Neue Apflugszeiten
ABFLUGÄNDERUNG BESSERER FLUG AM 05.03.2014 ABFLUG IN ZÜRICH UM 10.15UHR DIRECKT NACH PHILADELPHIA MIT EINER BOEING 767-200 SITZPLATZ 23G juhu ANKUNFT DAN IN ATLANTA 18.34 UHR.
19. Nov, 2013
Material komplett
Heute habe ich von Marc das letzte Packet bekommen mit dem restlichen Material, dass er für mich bestellt hat.
Jetzt habe ich alles Material zusammen und werde alles noch diesen Winter im Schnee tesden , ja auch das Zelt.
14. Nov, 2013
Letzte Bestellung
Habe mit Marc Zollet meine letzte Bestellung für den Trail gemacht. Fehlt nicht mehr viel trotzdem sind es halt die kleinen Dinge die zählen.
14. Nov, 2013
Sherpa
Firm Sherpa hat mir einen sehr grossen Betrag in Form eines Gutscheins zukommen lassen.
Habe diesen für ein paar Schuhe und ein Inlett sehr gut gebrauchen können.
Recht herzlichen Dank der Firma Sherpa und Frau Gratwohl.
1. Nov, 2013
Info Abend
Am 09.11.2013 mache ich ein Informationsabend, da stelle ich mein Projekt allen vor für die, die es noch nicht wissen oder noch mehr wissen wollen. Freu mich auf jeden Besuch. 18.00 Uhr bis 20.00
30. Okt, 2013
Besuch bei der Botschaft
Gestern war jetzt der Tag an dem ich auf die Botschaft in Bern konnte. Ich war sehr angespannt, nervös, überprüfte meine ganzen Unterlagen zum x-ten mal. Eigentlich sollte ich hier ein Buch schreiben nur über den Besuch dort, sagen wir einmal es war spannend und die Sicherheit wird sehr hoch geschrieben. Das Gespräch würde auf Deutsch geführt was mir sehr entgegenkahm, sehr wahrscheinlich merkten die Damen, dass mein Englisch noch verbesserungspotential hat. Letzt endlich durfte ich von der Dame, die das Gespräch leitete, den Satz entgegennehmen, Herr Zaugg wir schicken Ihnen das Visa und den Pass per Post zu und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in der USA. Yeah. Kaum aus der Botschaft ging ich auf die Bank holte mir das ersparte Geld und ging sofort zu Globetrotter und buchte alle Flüge...
USA der Mike kommt…
24. Okt, 2013
Visa
Nun der Termin steht fest wann ich das Visa Gespräch habe ... hoffe es klappt...
16. Okt, 2013
Zelt
Ach es ist Toll das Zelt und wenn man es auspackt und aufstellt glaubt man nicht wie gross es wird ...Guter Kauf muss ich sagen.
27. Sep, 2013
Visa Telefoniert
Habe heute das Antragsformular DS-160 ausgefüllt und muss sagen es hat etwas gedauert bis alle Fragen beantwortet wurden? Auch die 160.- bezahlte ich sofort, danach telefonierte ich der Botschaft etwas nervös wahr ich schon. Da aber alles auf Deutsch war ging es sehr flott voran. Leider muss ich nochmals telefonieren ich sei etwas zu früh dran, da ich erst anfangs März abreisen möchte. Kein Problem hat ja noch etwas Zeit.
24. Sep, 2013
Juhuu
Heute hab ich die Flugbestätigung bei Globetrotter abgeholt jupiii
und mein Zelt ist bestellt yeah..
Langsam werde ich nervös...
11. Sep, 2013
Yeahh
mein Arbeitgeber hat mir die erforderlichen Dokumente ausgehändigt jupiiii. So das nächste ist die Flug Bestätigungen für in die USA und zurück
dann endlich das DS-160 Antragsformular im Internett ausfüllen. Danach in der Botschaft anrufen und einen Termin abmachen ..Noch 160.- der Botschaft überweisen.
31. Aug, 2013
Jetzt weis es auch mein Sohn Sascha
So hab Sascha mein vorhaben erklärt. Sascha hatte danach viele Fragen, konnte ihm das meiste beantworten. Das war bis jetzt mein grösster und schwerster Schritt. Danach zeigte ich am Sascha die ganze Ausrüstung und am Sonntag fuhren wir zum nahgelegenen Fluss und testeten den Wasserfilter, den Kocher und probierten auch das Seil über einen Ast zu werfen. Was bei mir noch etwas Übung braucht klappte bei Sascha auf anhieb.
3. Aug, 2013
Packliste und Route
Unten findet ihr meine Packliste und die Routen (falls zu klein zum lesen, müsst ihr es mit dem Browser vergössern)
31. Jul, 2013
Juppi
Heute 08.00 durfte ich mein Biometrischen Pass und ID in Empfang nehmen. Noch 7 Monaten dann......
23. Jul, 2013
Biometrischen Pass
Heute Termin abgemacht für den Pass.
Am Montag 29.07.2013 um 08.30 Uhr wird mein Biometrischen Pass ausgestellt.
16. Jul, 2013
Memo an den Chef
Hab meine definitive Entscheidung dem Chef geschrieben, dass ich den Trail nächstes Jahr machen werde. Jetzt warte ich gespannt auf Post von der SBB.
12. Jul, 2013
Mit dem .....aufgehört
Seit dem 12. Juli hab ich nicht mehr geraucht ..das sind jetzt 2 1/2 Wochen juppi.
30. Apr, 2013
Danke an Atlas Travel World Team
Einfach der Hammer, wie Miriam Känel vom Atlas Travel World Team, Zeit nimmt mir alles erklärt und Nerven bewahrt. In Kleidersachen hat ja bekanntlich ein Mann keine Ahnung, bin da das beste Beispiel dafür. Diesen Laden müsst Ihr besuchen, alle sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent. Danke dem ganzen Team und auf weitere gute Zusammenarbeit.
24. Apr, 2013
Entscheid vom Arbeitgeber
Heute die frohe Botschaft vom Arbeitgeber ...Alles ok Michu du darfst im 2014 auf deine Reise gehen. Muss bis Ende August meine definitive Entscheidung dem Arbeitgeber schreiben. Denke das geht..hi


Juhuuuuuuuuuuu hammer geil jupiiii
1. Mär, 2013
Brief Pensionskasse
Rasch hab ich die Berechnung der Pensionskasse (provisorisch) bekommen.
Abklärung der AHV IV muss nichts bezahlen. Nichtberufsunfall gedeckt.
Juhuuu meine Budgetrechnung ist bald erstellt.
25. Feb, 2013
Vorababklährungen
Vorab Abklärung der Pensionskassenbeiträge, Mail an Meinen Vorgesetzten für mein vorhaben.
Einkaufszettel vorbereiten für die ganze Ausrüstung . Danke Marcel und Wendelin für eure Zeit und Nerven.
Auch habe ich mich in diesem Monat sehr um das Budget gekümmert.
Ihr fragt Euch sicher warum schon jetzt?!! Nun habe jetzt gerade 12 Monaten Zeit um mir diesen Trail zu ersparen.
22. Jan, 2013
Visumanfrage
Habe der Amerikanischen Botschaft einem Brief geschrieben. Brauche ein Visum für max. 180 Tage... glaubt mir, diese liste ist laaaang. Was die alles haben wollen..
Auch bei der Bank wurde ein Sparkonto eröffnet. Danke Marc
23. Nov, 2012
Erste Gedanken Zur Planung
Natürlich hab ich mich dann noch mehr durch die Seiten des AT (Appalachian Trail) gelesen, nein habe die Berichte, Blogs Informationen regelrecht aus dem Internet gesogen ...(hoffe es steht noch was drin). War ja nur logisch, dass ich dann eine grobe Planung machte. Phuuu glaubt mir, daaas braucht meine Hohlräume in meinem Kopf.
19. Okt, 2012
Ja ich möchte diesen Weg Wandern
Ca. Um diese Zeit stellte ich mein Vorhaben meiner Zwillingsschwester vor und wartete auf Ihre Meinung. "Hey Michu, mach das ich Unterstütze Dich sehr gerne in der Organisation." Ich wahr platt und sehr zufrieden. Danke jetzt schon Simone
13. Sep, 2012
Der Gedanke
So ungefähr um diese Zeit wahr es, als ich vor dem Pc Googelte. Grösste Schiffe, grösste Flugzeuge usw. Dann ein Gedanke was ist wohl der grösste oder längster Wanderweg ... Appalachian Trail . Von da an lässt mich dieser Weg nicht mehr los.
Schaute mir mehrere Links an und fragte mich selbst, schaff ich das auch ? Kann ich das ?

Neuen Kommentar schreiben (Hier klicken)

123website.ch
Zeichen zur Verfügung: 160
OK Senden...

Harald Roller | Antwort 18.05.2016 23.57

Hallo Michu, viel Spaß auf dem AT. Genieß es und im August, wenn es klappt sehen wir uns in der Schweiz. Gruß Harald

Mel | Antwort 09.04.2016 16.20

Sali Michu
Cool das du scho bald wieder uf Tour bisch! Wünschä dir e wundervolli Ziit ufm AT - gniess es! Melinda (Vom Willu ;) )

Swiss opa 12.04.2016 18.36

Danke dir fürs schreiben.
Ja ich freu mich sehr , Kumpels zu treffen und wieder in der Natur zu sein,
mit nur dem nötigsten.

Bis bald und Grüsse alle..
Michu

Ueli | Antwort 11.11.2014 07.39

Hallo Michu
Danke für deine Auswertung zur Ausrüstung. Ist sehr hilfreich! Freut mich ausserdem, dass Du Dich wieder auf den Trail begeben willst.

Harald | Antwort 08.10.2014 23.29

Danke für die Mühe die Du Dir gemacht hast. Weiterhin alles Gute für Dich. Gruß Harald

Harald | Antwort 08.10.2014 23.28

Hallo Michu, hab jetzt lange nicht mehr in deine Seite geschaut. Heute dachte ich ich kuck mal wieder und prompt finde ich Deine Ausrüstungsnachbearbeitung.

Marie | Antwort 12.05.2014 01.16

Jemand hatte angemerkt, dass du am 11.4. alle aufgeweckt hattest, da du schon um 5 Uhr aufgestanden bist

Harald | Antwort 22.04.2014 17.28

Hallo Michu, Lust auf ein kurzes (oder auch längeres) Fazit? Was würdest Du anders machen - bei der Vorbereitung? Bei der Planung? Bei der Ausrüstung?

Barbara | Antwort 21.04.2014 13.33

Harte Entscheidung. Hut ab vor deiner Leistung. Beneide dich um deine Erlebnisse u. das Glück, diese wunderschöne Wildnis hautnah erlebt haben zu dürfen. A.Gute

Harald | Antwort 21.04.2014 03.01

Hallo Michu, schade dass Du Deinen Traum nicht vollenden konntest. Aber wichtig ist dass Du wieder gesund wirst . . sicher gibts irgendwann einen "Rehike"

Alle Kommentare anzeigen

Neueste Kommentare

18.05 | 23:57

Hallo Michu, viel Spaß auf dem AT. Genieß es und im August, wenn es klappt sehen wir uns in der Schweiz. Gruß Harald

...
12.04 | 18:36

Danke dir fürs schreiben.
Ja ich freu mich sehr , Kumpels zu treffen und wieder in der Natur zu sein,
mit nur dem nötigsten.

Bis bald und Grüsse alle..
Michu

...
09.04 | 16:20

Sali Michu
Cool das du scho bald wieder uf Tour bisch! Wünschä dir e wundervolli Ziit ufm AT - gniess es! Melinda (Vom Willu ;) )

...
01.09 | 11:25

Hey Michu lueg mau inne. www.mätts-hüsi.ch
slü M@tt

...
Ihnen gefällt diese Seite
Hallo!
Probiere es selbst aus und erstelle deine eigene Webseite. Einfach und kostenlos.
ANZEIGE